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Symbol für die Zeit Gottes in der Welt

1. Adventsonntag (Lesejahr B), 30. November 2008
Ausgabe: 2008/48, Symbol, Adventsonntag, Brätapfel, Flütenspiel, Advent, 1. Adventsonntag, Claudia Scherrer, Wort zum Sonntag, Elmar Gruber, Sonntagsgedanken, Kirchenjahr
26.11.2008
Bratäpfel, Tannenduft, Flötenspiel, der Beginn des Kirchenjahres . . . steht das Kirchenjahr neben Kalenderjahr, Schul- bzw. Arbeitsjahr nicht ziemlich neben der Lebenswirklichkeit!? Es kann Symbol sein für die Zeit Gottes in der Welt. Es gestaltet mit seinen Festen und Gedenktagen den Alltag, soweit es zugelassen wird. Gleich am ersten Sonntag des neuen Kirchenjahres geht es um diese Zeit, um das Kommen Christi in Herrlichkeit.


1. Lesung


Jes 63, 16b–17. 19b; 64, 3–7

Du, Herr, bist unser Vater, „Unser Erlöser von jeher“ wirst du genannt.Warum lässt du uns, Herr, von deinen Wegen abirren und machst unser Herz hart, so dass wir dich nicht mehr fürchten? Kehre zurück um deiner Knechte willen, um der Stämme willen, die dein Eigentum sind. [. . .] Reiß doch den Himmel auf, und komm herab, so dass die Berge zittern vor dir. [. . .] Seit Menschengedenken hat man noch nie vernommen, kein Ohr hat gehört, kein Auge gesehen, dass es einen Gott gibt außer dir, der denen Gutes tut, die auf ihn hoffen. Ach, kämst du doch denen entgegen, die tun, was recht ist, und nachdenken über deine Wege. Ja, du warst zornig; denn wir haben gegen dich gesündigt, von Urzeiten an sind wir treulos geworden. Wie unreine (Menschen) sind wir alle geworden, unsere ganze Gerechtigkeit ist wie ein schmutziges Kleid. Wie Laub sind wir alle verwelkt, unsere Schuld trägt uns fort wie der Wind. Niemand ruft deinen Namen an, keiner rafft sich dazu auf, festzuhalten an dir. Denn du hast dein Angesicht vor uns verborgen und hast uns der Gewalt unserer Schuld überlassen. Und doch bist du, Herr, unser Vater. Wir sind der Ton, und du bist unser Töpfer, wir alle sind das Werk deiner Hände.


2. Lesung


1 Kor 1, 3–9

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Ich danke Gott jederzeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch in Christus Jesus geschenkt wurde, dass ihr an allem reich geworden seid in ihm, an aller Rede und aller Erkenntnis. Denn das Zeugnis über Christus wurde bei euch gefestigt, so dass euch keine Gnadengabe fehlt, während ihr auf die Offenbarung Jesu Christi, unseres Herrn, wartet. Er wird euch auch festigen bis ans Ende, so dass ihr schuldlos dasteht am Tag Jesu, unseres Herrn. Treu ist Gott, durch den ihr berufen worden seid zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Christus, unserem Herrn.


Evangelium


Mk 13, 24–37

Aber in jenen Tagen, nach der großen Not, wird sich die Sonne verfinstern, und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken kommen sehen. Und er wird die Engel aussenden und die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels. Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist.
Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr all das geschehen seht, dass das Ende vor der Tür steht. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft. Himmel und Erde werden vergehen, bis das alles eintrifft, aber meine Worte werden nicht vergehen. Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater. Seht euch also vor, und bleibt wach! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. Es ist wie mit einem Mann, der sein Haus verließ, um auf Reisen zu gehen: Er übertrug alle Verantwortung seinen Dienern, jedem eine bestimmte Aufgabe; dem Türhüter befahl er, wachsam zu sein. Seid also wachsam!
Denn ihr wisst nicht, wann der Hausherr kommt, ob beim Hahnenschrei oder erst am Morgen. Er soll euch, wenn er plötzlich kommt, nicht schlafend antreffen. Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Seid wachsam!



Herr, auf dich hoffe ich


Erfülle mein Leben mit der Gewissheit deiner grenzenlosen ewigen Liebe
und bewahre mich vor der Versuchung, dass ich meine Sehnsucht nach dir stillen möchte mit vergänglichen Dingen.

Elmar Gruber, Sonntagsgedanken



Wort zum Sonntag


Gottes neue Zeitrechnung

1. Adventsonntag, „die erste Kerze brennt . . .“, Bratäpfel, Tannenduft, Flötenspiel, Adventmarkt und Beginn des Kirchenjahres. Brauchen wir neben Kalenderjahr, Schul- bzw. Arbeitsjahr, dem Mondkalender tatsächlich noch ein Kirchenjahr? Zahltag, Urlaub und Mondzyklus haben allesamt eine direkte Auswirkung auf unser Leben. Steht das Kirchenjahr nicht ziemlich neben unserer Lebenswirklichkeit!? Es kann uns Symbol sein für die Zeit Gottes in der Welt.
Es gestaltet mit seinen Festen und Gedenktagen unseren Alltag, soweit wir es zulassen. Gleich am ersten Sonntag des neuen Kirchenjahres geht es um diese Zeit, um das Kommen Christi in Herrlichkeit (vgl. Ev.).

Was charakterisiert die Zeit Gottes? Ein wichtiges Merkmal ist das wachsam Leben, im Sinne von bewusst leben. Der mehrmalige Aufruf im Evangelium, wachsam zu sein, bedeutet keineswegs misstrauisch zu werden und sein Hab und Gut besser zu sichern. Es geht darum, sich der vielen Selbstverständlichkeiten bewusst zu werden und so darin das Besondere zu entdecken. Jeden Tag aufstehen und sich bewegen dürfen, in die Arbeit gehen dürfen, oder einfach wissen, dass man Freunde, eine Familie, Menschen hat, denen man wichtig ist. Beinahe jeder Augenblick wird so zu Gottes Zeit.
Wachsam sein beinhaltet aber auch den kritischen Blick auf unsere Wirklichkeit. Wodurch wird Gottes Reich in der Welt zurückgedrängt? Leben in der Zeit Gottes ermöglicht, in Erwartung des Guten zu leben und danach zu handeln. Großzügig zu schöpfen aus dem, was wir selbst als Geschenk erhalten haben, und auszuteilen an diejenigen, die in diesem Moment darauf warten durch uns an der Fülle, der Herrlichkeit Gottes teilzuhaben.Eine neue Zeit bricht an. Wir sollen wachsame Türhüter sein und Gott einlassen in unsere Welt, da wo wir sind.

Zum Weiterdenken

Wachsam leben kann ich nur, wenn ich nicht vollgestopft bin mit Aufgaben, Sorgen, Wünschen, wenn ich meine Sinne und mein Herz frei machen kann, um wahrzunehmen. Wovon möchte ich frei sein?


Claudia Scherrer ist Geistliche Assistentin der Kath. Frauenbewegung (kfb) in Oberösterreich, Pastoralassistentin in Karenz und hat eine Tochter.

Die Autorin erreichen Sie unter

sonntag@kirchenzeitung.at
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