Klimagipfel. Eine gemeinsame Erklärung von 230 Religionsführern aus 44 Ländern ist bei den UN-Klimaverhandlungen in Marrakesch vergangene Woche dem Vertreter des UN-Generalsekretärs überreicht worden. Die Regierungen der Nationen werden darin aufgefordert, den Übergang zu einem niedrigeren Niveau bei der Nutzung fossiler Energien in „gerechter Weise“ zu bewältigen und im Einklang mit dem Pariser Abkommen 2015 jene Milliardeninvestitionen, die für fossile Energieträger geplant wären, für erneuerbare Energien umzuwidmen.
Gegen Extremisten. Religionsführer jeden Glaubens müssten gegen die Taten von Extremisten aufstehen, die sich auf ihren Glauben berufen, verlangte der anglikanische Primas Justin Welby.