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Mit- oder gegeneinander?

Rosi und Max streiten häufig: wegen der Kinder, weil Rosi zu oft mit ihren Freundinnen unterwegs ist und neuerdings wegen der bevorstehenden Wahl. „Max will den X wählen! Das ist für mich undenkbar!“, beschwert sich Rosi.
Ausgabe: 2016/48
29.11.2016
- Andrea Holzer-Breid
Grundsätzlich verstehen sich Paare gut miteinander, wenn die wichtigen Werte und Prioritäten im Leben ähnlich sind. Und gleichzeitig reizt uns am Partner/an der Partnerin oft seine/ihre Andersartigkeit.

Wir-Gefühl. Für die Paarbeziehung ist die Entwicklung ­eines Wir-Gefühls wesentlich, des ­Gefühls, miteinander in dieselbe Richtung unterwegs zu sein und als Paar eine gemeinsame Linie zu finden.
Gleichzeitig braucht auch jeder das Gefühl, Raum für seine ­eigenen Bedürfnisse zu haben, die nicht mit dem Partner/der Partnerin übereinstimmen müssen. Wenn Partner die unterschiedlichen Bedürfnisse des anderen akzeptieren, fühlen sich beide vom anderen geliebt.

Unterschiede bei der Kindererziehung. Rosi nimmt den Kindern vieles ab. Max wird dabei immer wütend, weil er befürchtet, dass Rosi die Kinder zu sehr verwöhnt und diese dann nicht selbstständig werden. Hinter Rosis Verhalten steckt der Wert der Liebe und Fürsorge. Hinter Maxs Verhalten steckt der Wert der Selbstständigkeit. Kinder brauchen beides, Liebe und Selbstständigkeit. Wichtig ist, die Qualitäten des anderen zu schätzen.

Gegeneinander statt mit­einander. Die politischen Ansichten von Max machen Rosi Angst. Und dieser will sich nicht wie ein kleines Kind behandeln lassen, dem man sagt, wen er wählen soll.
Wenn sich Gefühle wie Angst, Wut oder Hilflosigkeit in Gesprächen einschleichen, können Paare in ein Gefühl des Gegen­einanders geraten, in welchem sie den/die andere(n) regelrecht als Feind erleben. Jeder betont stur nur mehr seine eigene Sichtweise. Dann ist es wichtig, das Gespräch so schnell wie möglich zu beenden, eine Weile in verschiedene Räume zu gehen, um die erhitzten Ge­müter, abzukühlen und in einem neuerlichen Gespräch später in Ruhe die Sichtweise zu erzählen und die Gefühle zu reflektieren.
Max erklärt Rosi seine Gründe für die Wahl des X. Er erzählt ihr über seine Ängste. Auch Rosi macht das. Indem sie sich Zeit nehmen, beiden Meinungen und Gefühlen Raum zu geben, bekommen sie wieder Verständnis füreinander.

Grenzen der Liebe. Es kann auf Dauer für Paare schwierig werden, wenn die Partner sehr gegensätzliche Prioritäten und Werte haben. Wenn z.B. ­einer sehr sparsam und der andere sehr großzügig ist. Wenn der eine gastfreundlich und der andere gern alleine ist. Auch sehr gegensätzliche politische Ansichten können große Konflikte hervorrufen. Wenn man durch die Unterschiede in einem Gegeneinander landet, ist eine Beratung sehr hilfreich. Je früher, desto besser.

Kommunikationstraining für Paare: www.beziehungleben.at/bildung/unsere-veranstaltungen/kommunikationstrainings-fuer-paare.html
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