Im vergangenen Jahr haben die Mitglieder der Koordinierungsstelle für internationale Entwicklung und Mission (KOO) 84 Millionen Euro aufgewendet, um in den armen Ländern Sozial-, Bildungs-, Infrastruktur- und Pastoralprojekte zu unterstützen und Katastrophenhilfe zu leisten. Gleichzeitig hat die KOO ihre „Anwaltschaft für die Armen“ im Inland durch die Kampagne „Klima fair bessern“ und das politische Lobbying für mehr Entwicklungshilfe verstärkt. Bedauerlich ist der starke Rückgang der öffentlichen Mittel für Projekte der KOO-Mitglieder von 21,8 auf 16,4 Millionen Euro. Die EU kürzte um 60%, Österreich um 25%.