Mit Benefizsuppenessen in Wels, Steyr und Linz hat die Katholische Frauenbewegung zu Beginn der Fastenzeit für ihre Entwicklungsprojekte, die aus den Mitteln des Familienfasttages gefördert werden, geworben. Am 26. Februar hatte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer zusammen mit der kfb in das Landhaus zu einem Suppenessen mit zahlreichen Ehrengästen geladen. Bischofsvikar Willi Vieböck bezeichnete den Familienfasttag als wirksame Gegenmaßnahme gegen die Armut in der Welt. „Es nützt sehr viel“, was da an Hilfe gesammelt wird, betonte der Landeshauptmann. „Wir haben nur eine Erde“, meinte kfb-Vorsitzende Erika Kirchweger. Heuer macht die kfb besonders auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam – und wirbt für einen Klimawandel zugunsten der Benachteiligten. Die Suppen wurden heuer von Wirtinnen aus den vier Landesvierteln zur Verfügung gestellt.
Suppen für den guten Zweck, kredenzt von Wirtinnen aus den vier Vierteln: Eva Maier (Mettmach), Landeshauptmann Josef Pühringer, Bischofsvikar Willi Vieböck, kfb-Vorsitzende Erika Kirchweger, Ingrid Pernkopf (Gmunden), Karin Hofwimmer (Wels-Oberthan), Marta Bergmayr (Walding).