Ausgabe: 2011/07, Dank, Geburtstag, Zinnhobler, Hain, Mittermayr, Lenzing, Siemens, Bad Hall
16.02.2011
Geburtstag
- Am 18. Februar 2011 wird Prälat Mag. Dr. Rudolf Zinnhobler 80 Jahre alt. Er wurde 1931 in Buchkirchen bei Wels geboren und 1955 zum Priester geweiht. Dem Studium der Theologie in Linz schlossen sich Studien der Anglistik und Germanistik in Wien, London, Graz und Innsbruck an. Dann unterrichtete er Deutsch und Englisch am Gymnasium Petrinum und hatte Lehraufträge an der Theologischen Fakultät der Universität Graz. Von 1969 bis 1996 lehrte er als ordentlicher Professor für Kirchengeschichte an der Linzer Theologischen Fakultät. Er war Vorstand des Instituts für Kirchen- und Diözesangeschichte und als Dekan maßgeblich an der Erhebung der Hochschule in den Rang einer Päpstlichen Fakultät beteiligt. Von 1973 bis 2000 war Prälat Zinnhobler Direktor des Linzer Diözesanarchivs, von 1983 bis 1992 auch Chefredakteur der Theologisch-praktischen Quartalschrift. Er wohnt in Linz-St. Konrad.
- Am 20. Februar begeht P. Erwin Hain, St.-Josefs-Missionar von Mill Hill, seinen 80. Geburtstag. Er wurde 1931 in Pfarrkirchen i. M. geboren, maturierte am Petrinum in Linz. 1957 wurde er in Mill Hill, London, zum Priester geweiht. Ab1957 wirkte er in der Mission in Kamerun. Von 1962 an baute er die Missionszentrale seines Ordens in Münster auf. 1970 kam er wieder nach Afrika in die Diözese Bamenda. P. Hain hat 41 Jahre als Missionar und als Sekretär des dortigen Bischofs sowie als Verwalter der Diözese gewirkt. Seit 2006 lebt er im Missionshaus in Absam.
- Am 21. Februar 2011 vollendet Konsistorialrat P. Markus Mittermayr, Benediktiner des Stiftes Kremsmünster, Pfarrer in Pettenbach, das 75. Lebensjahr. Er stammt aus Eberstalzell, feierte 1956 die Ordensprofess und wurde 1960 zum Priester geweiht. Dann war er u.a. Pfarrprovisor von Neuhofen an der Krems und Vorchdorf, Seelsorger in Magdalenaberg und ist seit 1977 Pfarrer in Pettenbach. Seit 2010 ist P. Markus auch Pfarrprovisor von Magdalenaberg.
Dank
- Lenzing. 17 Teilnehmerinnen aus fünf Diözesen haben am 11. Februar 2011 den zwei Jahre dauernden berufsbegleitenden Ausbildungskurs für Pfarrhaushälterinnen in Gaming (Niederösterreich) abgeschlossen und ihre Zertifikate erhalten. Aus der Diözese Linz hat Anna Maria Kroiss aus Lenzing teilgenommen. Den heutigen Herausforderungen entsprechend „ist eigentlich nicht mehr der Kochlöffel, sondern das Handy das Berufssymbol der Pfarrhausfrauen“, erklärte Direktor der Pastoralen Dienste St. Pölten, Dr. Sepp Winklmayr, und ergänzt: Eine lebendige Pfarre braucht in der Pfarrhausfrau eine „agile, offene Ansprechperson“.
- Siemens VAI Linz – St. Isidor. Die Summe kann sich sehen lassen: 6.175 Euro kamen bei der Versteigerung von zwei Dutzend Kunstwerken zusammen, die das Unternehmen Siemens VAI in Linz aus Platzgründen abgab. Über das Firmen-Intranet und bei einer Life-Auktion konnte mitgeboten werden. Der Betrag geht an St. Isidor, eine Einrichtung der Caritas für Kinder mit Beeinträchtigungen. Die Spende wird für Reittherapien verwendet, die mehr als 160 Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen in Anspruch nehmen können. Die Hippotherapie, das heilpädagogische Reiten und Voltigieren sowie Behindertenreiten fördert nicht nur die motorische Entwicklung, sondern stärkt auch die Seele und das Selbstbewusstsein der Kinder.
- Bad Hall./b> Über professionelles Tischlerwerkzeug freut sich die Werkstätte des Diakoniewerkes für Menschen mit Behinderung in Bad Hall. Familie Rakuschan aus Schlierbach spendete die Werkzeuge, die die Arbeitsmöglichkeiten für die betreuten Menschen in der Einrichtung deutlich erweitern. Werkstättenleiterin Michaela Mekina und Rudolf Seibt vom Diakoniewerk danken Julia und Günther Rakuschan.