„Steinzeitlich!“ – Das Urteil ist schonungslos. Es bedeutet: total von gestern! Gemeint ist zum Beispiel das Schreiben mit einer mechanischen Schreibmaschine oder das Abspielen von Schallplatten und das Verwenden eines Sacktuchs.
Aber was ist wirklich steinzeitlich? Wie war es in der Steinzeit? – In das Leben der frühen Nomaden und Siedler in unserem Land gibt die Ausstellung „Rätsel der Steinzeit“ im Nordico Linz Einblick (siehe Seite 23). Steinzeitliche Nomaden haben in ihren Lagern, etwa auf der „Berglitzl“, einem Inselberg in den Donauauen bei Gusen, Reste hinterlassen. Diese Funde zählen zu den Nachweisen von am längsten zurückliegendem menschlichen Leben in unserer Region. Neandertaler waren im Ennstal, am Mondsee haben Menschen Holzbauten mit Lehmverputz errichtet – die Pfahlbausiedlung von See am Mondsee ...
Machen Sie mit: Was ist für Sie – im übertragenen Sinn – steinzeitlich? Vielleicht ist Steinzeitliches ja auch etwas, das Sie ganz besonders schätzen. Schreiben Sie uns bis 25. Februar Ihre Antwort. Wir verlosen ein schönes Sachbuch.
- Beim Denk Mal Nr. 4 (Wie war am 9. Februar in Garmisch-Partenkirchen das Wetter? – Strahlend sonnig und frühlingshaft warm) haben Anna Weigl aus Grieskirchen und Karoline Mühlböck aus St. Agatha gewonnen.
- Beim Denk Mal Nr. 5 (nicht Werner Grissmann wurde 1978 Abfahrts-Weltmeister sondern der leider schon verstorbene Sepp Walcher) haben Vanessa Vierlinger aus Leonding und Marianne Freinschlag aus Windhaag bei Perg gewonnen.