Es gibt in Österreich 13 Waldorfschulen mit etwa 1000 Schüler/innen. Waldorfschulen gehen auf den Antroposophen Rudolf Steiner zurück. Er wurde vor 150 Jahren geboren – am 27. Februar 1861.
Rudolf Steiner ist kein unumstrittener Mensch, gerade als Denker nicht, der intensive Richtungsänderungen vollzog, auch in Bezug auf das Christentum. Als Pädagoge aber ist er ein Großer. Große in der Geschichte der Pädagogik gibt es etliche, sie werden allgemein zu wenig wahrgenommen. Das gilt auch für Maria Montessori oder Celestin Freinet.
Machen Sie mit: Im Folgenden lesen Sie drei Zitate, je eines von Steiner, Montessori und Freinet. Finden Sie das Steiner-Zitat: a) „Jede Erziehung ist Selbsterziehung, und wir sind eigentlich als Lehrer und Erzieher nur die Umgebung des sich selbst erziehenden Kindes.“ b) „Das Kind ist hungrig nach Leben und Aktivität.“ c) „Nicht das Kind soll sich der Umgebung anpassen, sondern wir sollten die Umgebung dem Kind anpassen.“
Schicken Sie uns bis 11. März die Lösung dieser Aufgabe. Wir verlosen ein Buch.
- Beim Denk Mal Nr. 7 (die Leser/innen waren eingeladen, uns zu schreiben, was sie im übertragenen Sinn für steinzeitlich halten) hat Amalia Recheis aus Buchkirchen gewonnen. Sie schrieb uns einen langen Brief in Kurrentschrift und übersetzte diesen dann in die gängige lateinische Schrift. Kurrent, so meinte sie, sei steinzeitlich, aber sie schreibe noch oft kurrent.