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Die Laufbahn wird verlängert

Schrittweise wird das Pensionsantrittsalter nach oben gehoben. In der EU-Politik ist bereits die Rede von einem Regel­pensionsalter von 73 Jahren. Die Arbeitslaufbahn wird jedenfalls verlängert.
Ausgabe: 2012/09, Pension, Anreize, Pensionsantrittsalter, EU, Politik, Kalliauer
28.02.2012
- Ernst Gansinger
© Thomas Aichinger
Österreich und alle übrigen EU-Staten grübeln seit etlichen Jahren darüber, wie auf die steigende Lebenserwartung mit einem längeren Arbeitsleben geantwortet werden muss. Ohne zu reagieren, wären die Pensionskosten bald ein zu schwerer Brocken für das Budget.

Anreize, später in Pension zu gehen. Heißt aber nicht die Anhebung des Pen­sionsalters auch eine Zunahme der Arbeitslosigkeit? Es ist ja davon auszugehen, dass  die zu verteilende Arbeitsmenge nicht entsprechend mehr wird. Die Wirtschaftskammer weist auf eine OECD-Untersuchung hin, wonach ein späterer Pensionsantritt nicht die Erwerbschancen von Jüngeren schmälern würde. Vielmehr, so die OECD, bestehe eine positive Beziehung zwischen den Einstellungszahlen der unterschiedlichen Generationen. Die OECD sagt – und Präsident Dr. Christoph Leitl von der Wirtschaftskammer schlägt in dieselbe Kerbe: Es braucht Anreize für eine längere Berufstätigkeit.

Arbeitsvolumen anders verteilen. Der Präsident der Oberösterreichischen Arbeiterkammer, Dr. Johann Kalliauer, sieht ebenfalls keine schnurgerade Verbindung zwischen Anhebung des Pensionsantrittsalters und ­einer höheren Arbeitslosigkeit. Die Erwerbsquote müsse beachtet werden – wie viele aus den jeweiligen Jahrgängen sind in Ausbildung, wie viele haben Arbeit, wie viele sind arbeitslos, wie viele stehen dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung. – Aber wenn die Erwerbsquote gleich bliebe und die Menschen erst später in Pension gehen können, müsse das Arbeitsvolumen anders verteilt werden.  

Überstunden abbauen. Einen Riesenpolster würden die Überstunden bilden. Wenn die regelmäßig Überstunden Leistenden pro Woche um zwei oder drei Überstunden weniger arbeiten und die so frei werdende Arbeit anders verteilt würde, könnten viele Menschen zusätzlich beschäftigt werden. Darüber hinaus müssten die Unternehmen die älteren Arbeitnehmer/innen auch tatsächlich weiterbeschäftigen, sie nicht kündigen, was, so Präsident Kalliauer, leider oft geschehe. Auch müssten arbeitslos gewordene ältere Menschen gleiche Chancen wie jüngere Arbeits­lose haben, wieder beschäftigt zu werden. Die Betriebe hätten auch eine Verantwortung, dass die Beschäftigten gesund ihre Pension erleben können.

Alternativen. Das ist kurz gefasst Kalli­auers Vierklang, der für Harmonie bei wachsendem Druck auf die Finanzierung des Pen­sionssystems sorgen sollte: positive Stimmung in den Betrieben für ältere Arbeitnehmer/innen, Abbau der Überstunden, zusätzliche Arbeitsplätze im Sozial-, Gesundheits- und Bildungsbereich sowie Finanzierung durch Vermögenssteuer.   
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