Am Sonntag, 29. April, wird das Jubiläum der Grundsteinlegung des Linzer Mariendoms mit Gottesdienst, Frühschoppen und Einblicken in die bewegte Geschichte des Dombaus gefeiert.
Am 1. Mai 1862 – vor 150 Jahren – wurde der Grundstein für den Mariendom gelegt. Nach 62-jähriger Bauzeit wurde er am 29. April 1924 geweiht. Bischof Franz Joseph Rudigier wollte mit dem Dom der noch jungen Diözese Linz eine Mitte geben. Der Dom stellt eine in Stein gemauerte Interpretation des Dogmas von der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria dar, das 1854 verkündet worden war. Am Sonntag, 29. April, feiert die Diözese Linz das Jubiläum der Grundsteinlegung. Bei dem von Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz geleiteten Festgottesdienst singt der Domchor die von Anton Bruckner anlässlich der Einweihung der Votivkapelle komponierte e-Moll-Messe.
- So., 29. April, 10 Uhr, Festgottesdienst. Anschließend Frühschoppen und ab 13 Uhr Angebote mit vielen Begegnungsmöglichkeiten und interessanten Einblicken in die bewegte Geschichte des Dombaus.