Schülerinnen gestalten Bilder für Rohrbacher Geburtenstation
Junge Frauen der HLW Rohrbach haben ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Sehenswerte Bilder sind entstanden, die für eine angenehme Atmosphäre in der Geburtenstation des Landeskrankenhauses Rohrbach sorgen.
Ausgabe: 2012/18, LKH Rohrbach, Bilder, HLW Rohrbach, Geburtenstation, Schule
02.05.2012
- Paul Stütz
Die Werke basieren auf verschiedensten Zugängen. Die Jugendlichen haben Texte verfasst, Symbole für Fruchtbarkeit erarbeitet und verschiedene Skizzen angefertigt. Eine Arbeit mit Papiermaschee hat sich etwa die „Venus von Willendorf“ als Vorbild genommen. Mit einem Ultraschallbild als Lichtobjekt wollten die Schülerinnen die Freude ausdrücken, wenn Babys das Licht der Welt erblicken. Um Neugeborene aller Welt zu präsentieren wurde ein Gemälde mit den verschiedensten Flaggen der Welt entworfen (Bild rechts oben). Jedes einzelne Baby wird zu einem bestimmten Zeitpunkt geboren, jedes Baby davon ist in seiner Art einzigartig, deswegen erfanden die Schülerinnen ein Lichtobjekt mit dem Titel „Universum“, in dem das Baby in der Mitte als Sonne dargestellt ist.
Einbrennen. Eine bemerkenswerte Arbeit ist auch jene von Lisa Fraundorfer, Julia Gabriel, Hanna Grünzweil und Sarah Kitzmüller. Sie haben die beliebtesten Namen in eine Holzplatte eingebrannt (Bild links oben). „Die Idee dazu hatten wir, weil wir uns dachten, dass sich erste Erfahrungen, die ein Kind macht, im Kopf einprägen, oder im Volksmund ausgedrückt ‚einbrennen‘“, erzählen die Schülerinnen. Lob für die Projektumsetzung kommt vonseiten des Landeskrankenhauses Rohrbach: „Wir können von der Kreativität der jungen Menschen profitieren und andererseits intensivieren wir mit diesem Projekt den Kontakt zwischen unserer Abteilung und jungen Menschen“, sagt Prim. Dr. Peter Stumpner vom LKH Rohrbach.