Was, wenn das Gehirn nicht mehr mitmacht? Wenn die Gedankenlöcher immer größer werden? Es gibt Möglichkeiten, die dagegen wirken könnten und die leicht umzusetzen sind: Essen und Feiern zum Beispiel.
Ausgabe: 2012/33, unter uns, unterhaltung, gehirntraining, zeit im bild
14.08.2012
- Christine Grüll
Mit dem Gehirn zu denken ist eine Sache. Über das Gehirn nachzudenken eine andere. Doch beides kann Sorgen bereiten. Was, wenn das Gehirn nicht mehr mitmacht? Wenn die Gedankenlöcher immer größer werden? Es gibt Möglichkeiten, die dagegen wirken könnten und die leicht umzusetzen sind – das denke zumindest ich. So halten Sie Ihr Gehirn jung, verspricht der Artikel in einer oberösterreichischen Zeitung.
Gedanklich gerade sehr fit lese ich ihn mit Interesse und erfahre, dass folgende vier Punkte mein Gehirn in Schwung bringen: Sport, geistige Anstrengung (z. B. Musikinstrument lernen), das richtige Essen und soziales Leben. Alles kein Problem, denke ich. Sport betreibe ich täglich, wenn ich Tochter und Sohn mit der Zahnbürste hinterherlaufe. Punkt zwei erinnert mich an meine frühen Gitarrenversuche. Der Gedanke an die missglückten Saitengriffe strengt mich geistig heute noch an. Und schließlich das qualitätsvolle Essen. Es lässt sich hervorragend mit viertens, dem sozialen Leben verbinden. Das bestätigt allein schon das Nachbarschaftsfest, das wir kürzlich gefeiert haben. Wenn ich daran gedacht hätte, wie gut das meinem Gehirn tut, wär’ ich noch länger geblieben.