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Mein Weg ist vielleicht nicht der einfachste

Über 400 km zu Fuß quer durch Österreich und Italien: Nicht unbedingt das, was man erwartet, wenn zwei 18-Jährige von ihren Urlaubsplänen erzählen. Für Matthias Trattner und Martin Buchmann ist Trip nach Italien ist ein Gewaltmarsch, der sie geduldiger und glücklicher macht.
Ausgabe: 33/2012, pilgern, jugendliche, assisi, zu fuß unterwegs, matthias trattner, martin buchmann, reise, for you
14.08.2012
- Dagmar Giglleitner
Was war deine Motivation, diese Reise zu unternehmen? Matthias Trattner: Ich brauchte eine Auszeit! Ich wollte weg vom alltäglichen Gesellschaftsleben, hinaus in die Natur, frei sein, Zeit für mich haben. Außerdem war es verlockend, etwas zu machen, das nicht jeder macht, schon gar nicht junge Leute. So etwas mache ich grundsätzlich gerne.
Spielt für dich der Glaube auf deiner Reise eine Rolle? Betest du auch manchmal?
Matthias: Der Glaube ist ein Mitgrund, warum ich die Reise mache. Dieser Monat ist für mich eine Zeit der Hingabe. Das Gehen ist ja nicht nur lustig! Oft ist es anstrengend, mir tut alles weh, es ist wahnsinnig heiß und die Insekten stechen mich. In solchen Situationen ist es stärkend, am Abend in eine Kirche zu gehen, zur Ruhe zu kommen, zu beten und „Danke“ zu sagen. Aber auch wenn wir auf dem Weg bei einer Kapelle oder einem Marterl vorbeikommen, spreche ich gerne ein Gebet.
Ist der Pilgerweg für dich also auch eine Art Glaubensweg?
Matthias: Ja, das kann man schon so sagen. Ich merke einfach, wie ich mit der Zeit zufriedener werde und mehr Geduld habe, auch wenn wir in einem engen Zelt schlafen und am Morgen erst eine Stunde gehen müssen, bis wir etwas zu essen bekommen. Ich freue mich über sonst ganz selbstverständliche Dinge, wie frisches Trinkwasser, gutes Essen oder die Wäsche einmal mit einer Waschmaschine zu waschen. Für all diese guten Erfahrungen danke ich Gott.
Wie erlebst du das Gehen? Redet ihr viel miteinander oder schweigt ihr die meiste Zeit?
Matthias: Schon bei früheren Wanderungen habe ich erlebt, dass man zu Fuß alles viel besser sieht und wahrnimmt. Wir gehen oft getrennt, weil jeder für sich sein will. Dann gehen wir aber auch wieder nebeneinander, schweigen oder reden; worauf wir gerade Lust haben.
Was war für dich bis jetzt ein bemerkenswertes Erlebnis oder eine bemerkenswerte Begegnung?
Matthias: Ich liebe das Gefühl, in einen kühlen See zu springen, wenn es heiß ist und ich völlig erschöpft bin! Wir haben auch schon viele freundliche und hilfsbereite Menschen getroffen. Ein Ehepaar, das wir nach dem Weg gefragt haben, hat uns gleich noch zum Essen eingeladen! Andere Leute, die wir auf der Straße getroffen haben, luden uns einfach so zu Kaffee und Kuchen ein. Nach solchen Erlebnissen bin ich immer besonders dankbar und zufrieden.
Wie haben die anderen Leute rea­giert, wenn du ihnen von deinen Reiseplänen erzählt hast?
Matthias: Meine Oma hat sich natürlich ziemliche Sorgen gemacht, aber meine Eltern und Verwandten finden es toll und unterstützen mich. Als ich es jedoch auf Facebook gepostet habe, merkte ich schon, dass mich viele nicht verstehen und überhaupt keine Vorstellung haben. Andere bewundern uns aber auch und ich glaube, dass die meisten insgeheim den Wunsch haben, selber so etwas zu machen. Ich kann jedenfalls allen nur empfehlen, sich ein paar Tage Zeit zu nehmen, um in die Natur zu gehen. Vielleicht kann unsere Reise gerade für junge Menschen, die das uncool finden, ein Ansporn sein. Es muss ja nicht gleich Spiritualität dahinterstecken! Schon allein die körperliche Herausforderung und dass man sich selber besser kennenlernt, ist Grund genug.
Mit 18 Jahren eine Pilgerreise zu machen, ist ziemlich ungewöhnlich. Denkst du, dass du auch sonst im Leben gegen den Strom schwimmst?
Matthias: Ich interessiere mich schon für Sachen, die nicht so normal sind in meinem Alter. Zum Beispiel gehe ich gerne ins Theater und spiele selber, habe bei den Florianer Sängerknaben gesungen und singe noch immer sehr viel. Viele können nicht verstehen, dass ich die Schule abgebrochen habe und jetzt eine Musical-Ausbildung machen möchte. Vielleicht ist mein Weg nicht der einfache, aber es ist das, was ich will, und dafür kämpfe ich. Bei anderen Jugendlichen bemerke ich oft, dass sie einfach tun, was ihnen gesagt wird, ohne sich viel Gedanken zu machen.
Was sind deine Wünsche für die weitere Reise?
Matthias: Ich hoffe, dass die Schmerzen in meinem Knie nachlassen und ich genug Motivation habe, dass mich meine Füße wirklich bis Assisi tragen. Ich wünsche mir, dass ich die Reise genießen kann und mich nicht über Kleinigkeiten aufrege, dass ich mich mit dem Martin gut verstehe und dass ich noch viele schöne Momente erlebe. Insgesamt hoffe ich, dass ich vielleicht ein Stück weit geduldiger und zufriedener werde.
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