Der „Sonnengesang“ ist wohl der bekannteste Franziskus-Text. Auch das folgende Friedensgebet wird ihm zugeschrieben: Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens, dass ich liebe, wo man hasst; dass ich verzeihe, wo man beleidigt; dass ich verbinde, wo Streit ist; dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist; dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht; dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält; dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert; dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt. Herr, lass mich trachten, nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste; nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe; nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe ...
Machen Sie mit. Beantworten Sie eine der zwei Fragen: Warum gedenken evangelische Christen (3. 10.) und Katholiken (4. 10.) Franz von Assisi an unterschiedlichen Tagen? Wie hieß Franziskus mit bürgerlichem Namen? Schreiben Sie uns bis Fr., 5. Oktober. Wir verlosen 3 DVDs von der Uraufführung 2011 (Wels) des Schmidinger/Strasser Stücks „Zum Beispiel Franz“. (Die DVD gibt es nicht im Handel.) Adresse: KirchenZeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz, E-Mail: office@kirchenzeitung.at
Beim Denk Mal Nr. 37 hat Stefan Kreuzeder aus Perwang am Grabensee gewonnen. („weiben“ ist Althochdeutsch und meint das Knüpfen von Spinnweben. Daher „Altweibersommer“.)