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Jesus erzählte den Menschen von Gott, berichtet die Bibel. Besonders lieb hatte er die Kinder. Eines Tages brachten Eltern ihre Kinder zu ihm, damit er sie segnete. Einige Jünger wollten die Kinder wegschicken, weil sie dachten, Jesus sei zu beschäftigt. Doch Jesus sagte: „Lasst die Kinder zu mir kommen!“ Er nahm sie in die Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie. Für Jesus waren Kinder wertvoll und von Gott geliebt.
Auch heute gibt es Kindersegnungen. In Kirchen, im Kindergarten oder zu Hause wird für Kinder gebetet. Eine Seelsorgerin oder ein Seelsorger legt den Kindern die Hand auf und bittet Gott um Schutz und Segen. In vielen Pfarrgemeinden werden auch jene Babies gesegnet, die im letzten Jahr getauft wurden.
Auch Eltern können ihre Kinder segnen, zum Beispiel abends vor dem Schlafengehen. Eine Kindersegnung bedeutet: Du bist nicht allein, Gott passt auf dich auf, und du bist wichtig und geliebt. So wie Jesus damals die Kinder segnete, gilt das auch heute für alle Kinder.
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