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Spinnen bewegen sich ganz schnell – zack, zack, zack! Und plötzlich sind sie weg. Das ist für uns Menschen ganz schön unheimlich. Außerdem haben sie acht Beine und sehen ein bisschen anders aus als die Tiere, die wir gewohnt sind.
Aber eigentlich wollen sie uns gar nichts tun. Sie wollen nur ihre Ruhe haben – und vielleicht ein paar Fliegen zum Mittagessen.
Stell dir mal vor, du schläfst nachts – und im Wohnzimmer schleicht sich eine fiese Gelse rein. Dann kommt Sissi, die Spinne, mit ihrem Supernetz. „Keine Sorge, Mensch! Ich hab das im Griff!“ Zack! Die Gelse klebt im Netz – gerettet!
Ohne Spinnen hätten wir viel mehr Fliegen und Mücken im Haus. Also: Spinnen sind unsere kleinen Mitbewohner mit Superkräften.
Hier sind ein paar Tricks, damit du beim nächsten Spinnenbesuch ganz cool bleibst:
Schau sie dir mal genau an. Sieht sie nicht ein bisschen aus wie eine winzige Weltraumforscherin mit acht Beinen?
Gib ihr einen Namen. Eine Spinne namens Horst oder Lilly ist irgendwie weniger gruselig, oder?
Atme tief durch. Wenn dein Herz klopft, atme langsam ein und aus. Das hilft wirklich!
Bring sie freundlich nach draußen. Mit Glas und Papier – wie ein kleiner „Spinnentaxifahrer“.
Spinnen sind gar nicht so schlimm, wie sie aussehen. Wenn du sie besser kennenlernst, merkst du: Sie sind fleißige, mutige und ziemlich nützliche Mitbewohner.
Also, das nächste Mal, wenn du eine Spinne siehst – wink ihr einfach zu und sag:
„Hey, kleine Superheldin – danke, dass du die Mücken fängst!“
Wenn du mehr über Spinnen und andere besondere Tiere wissen magst, bist du beim Kinderbuch „Hui, Spinne!“ richtig. Es ist ein lustiger Haustierratgeber mit 15 Steckbriefen zu Spinnen und Insekten im Haus und enthält Tipps zur Fütterung, Pflege, Zucht und Beschäftigung dieser aufregenden und echt treuen Haustierchen.
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