Dieser ist eine Nische der Fassade der Marienkirche in Steyr (im Bild mit den Arbeitern). Pastoralassistent Franz Schmidsberger hat zu dieser qualitätsvollen Skulptur eine Meditation verfasst. Zum Fest Mariä Empfängnis ein Ausschnitt daraus: Marias Liebesfähigkeit war Auftakt zu etwas ganz „Neuem“: Mit der Geburt des göttlichen Sohnes ereignete sich ein Austausch, eine Erweiterung und Zusammenschau von bis dahin scheinbar unterschiedlichen Welten. (...) Maria in ihrer Einfachheit, in ihrer Güte und ihrem Gottvertrauen hat es ermöglicht und vorgezeigt, wie sich unser Sein an das Ewige „ankoppeln“ kann. Es zeigt aber auch umgekehrt, wie sich das Ewige uns zuwendet.