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Ostersonntag mit der Familie

Die Eier sind gefärbt, das süße Lamm oder der Hase sind gebacken, ebenso der Osterzopf. Mit hübschen Servietten und einem Strauß Blumen ist der Festtagstisch fertig gedeckt. Doch zunächst geht es in die Kirche zur Speisenweihe.
Ausgabe: 15/2017
11.04.2017
- Brigitta Hasch
© A_Lein - Fotolia
Der Tag davor war ein stiller Tag. Viele Familien nutzen den Karsamstag um an die verstorbenen Verwandten und Freunde zu denken. Die Gräber der Eltern und Großeltern werden aufgesucht und geschmückt, eine Kerze wird angezündet und es wird gebetet. Dieser österliche Friedhofsbesuch ist für viele aber anders als jener zu Allerheiligen. Denn Ostern, das Fest der Auferstehung, schenkt gläubigen Menschen Hoffnung und Mut in Hinblick auf den Tod.

Osterhochamt und Speisenweihe


„Frohe Ostern!“, wünschen sich alle Leute und geben sich die Hände. Der Gottesdienst am Ostersonntag ist ein besonderes, ein freudiges Fest: Die Auferstehung Jesu wird ge­feiert. Zur Speisensegnung werden Eier mitgebracht, oft finden sich in den Weihekörben auch Schinken, Salz, Butter, ein süßes Osterlamm und ein traditionelles Osterbrot. Dieses traditionelle Gebindebrot aus Germteig hat Einkerbungen und Muster, etwa in Form eines Kreuzes. Die Speisen liegen im Weihekorb oft auf einem eigens angefertigten Deckchen mit Stickereien.

Lamm und Ei


Viele österlichen Symbole, etwa das Lamm oder die Eier, sind nicht nur Tradition, dahinter steckt auch eine uralte Symbolik. Das Osterlamm geht auf die jüdischen Ursprünge des Osterfests zurück. Viele jüdische (Groß-)Familien schlachteten zum Passah-Fest ein Opferlamm. Auch der Apos­tel Paulus bezeichnet Jesus als Lamm und sagt: „Als unser Oster-Lamm ist Jesus geopfert worden.“ Schon früh haben Christen das Ei als Zeichen der Auferstehung Jesu gesehen. So, wie sich das Kücken aus der harten Schale befreit, wurde auch Jesus von der harten Schale des Todes befreit und von Gott zu einem neuen Leben geführt.

Osterfrühstück und Nestsuche


Nach der Fastenzeit, in der man vielleicht auf Alkohol oder Süßes verzichtet hat, ist die Freude auf ein ausgiebiges Frühstück besonders groß. Dabei dürfen die gefärbten Eier auf keinen Fall fehlen. Das Eierpecken ist für Kinder ein besonderer Spaß. Die einen wenden kleine Tricks an, um dabei möglichst oft zu gewinnen. Die anderen freuen sich, wenn ihr Ei rasch kaputt geht und sie es genießen können.
In Erwartung von möglichst vielen Schokoladehasen und -eiern ist für Kinder das Suchen und Finden der versteckten Süßigkeiten und Eier ein österlicher Fixpunkt – egal ob im Freien oder im Haus. Die Frage, wie dieser Brauch des Osternest-Suchens entstanden ist, konnte bisher übrigens noch nicht eindeutig beantwortet werden.

Besuche und Spaziergänge


Auch wenn die Verwandtschaft nur „alle heiligen Zeiten“ einmal vorbeikommt, zu Ostern ist dieser Besuch fix. Oft ist das Elternhaus dann Treffpunkt für viele Generationen. Aber Familientreffen sind nicht Jedermanns Sache: Kommen die einen mit Freude, ist es für die anderen eine lästige Verpflichtung. Bleibt zu hoffen, dass sich bei einem gemeinsamen Spaziergang in der Natur alles in Wohlgefallen auflöst.
Schon Johann Wolfgang von Goethe wusste die Vorzüge eines ausgedehnten Osterspaziergangs zu schätzen. Bei ihm stand allerdings die Pracht des Frühlingsanfangs im Mittelpunkt: „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick, im Tale grünet Hoffnungsglück. Der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in rauhe Berge zurück“ (Faust – Tragödie erster Teil). Ursprünglich hatte der Osterspaziergang einen religiösen Hintergrund, der sogenannte Emmausgang wurde mit Gesang und Gebeten begleitet. 
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