BRIEF_KASTEN
Als Supermond wird das Phänomen bezeichnet, wenn sich der Mond zu Vollmond an der erdnächsten Stelle seiner Umlaufbahn befindet. Theoretisch lässt sich das vorausberechnen, praktisch gibt es da aber die Bahnstörung. Das ist der Einfluss von Erde und Sonne auf den Mond. Ja, der Mond ist ein unsteter Geselle. Das wissen die Menschen seit Jahrtausenden und das hat ihn auch zum Sinnbild des Glücks gemacht. Ein mittelalterlicher Dichter schrieb: „Schicksal, wie der Mond dort oben, so veränderlich bist du, wächst du immer oder schwindest!“ Zwei Schreiber des 13. Jahrhunderts nahmen das lateinische Lied in eine Sammlung weltlicher Gesänge auf. Sie überdauerten die Jahrhunderte und wurden 1803 im Kloster Benediktbeuern wiederentdeckt. Ein Komponist des 20. Jahrhunderts vertonte Teile der Sammlung. Das Gedicht mit dem Mond am Anfang und am Schluss seines Werkes.
Machen Sie mit! Wie heißt der Komponist und unter welchem Namen sind seine „Gesänge aus Benediktbeuern“ bekannt?
Einsendungen bis So., 26. April 2020 an: KirchenZeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz, E-Mail: gewinnen@kirchenzeitung.at
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