BRIEF_KASTEN
In der Adventzeit ist Jesaja bei den Lesungen in den Gottesdiensten praktisch fix gesetzt. Das machen die vielen Texte der Hoffnung und der Erwartung auf Errettung durch Gott, die in diesem Buch zu finden sind.
Der Name „Jesaja“ lässt sich mit „Der Herr hilft“ übersetzen.
Aufgrund der Länge und Verschiedenartigkeit des biblischen Buches geht die Forschung schon länger von mindestens drei Autoren aus, die zwischen dem 8. und dem 6. Jahrhundert vor Christus das Buch geschrieben, darin auch die geopolitische Bedrohung des Alten Israels („Babylonische Gefangenschaft“) reflektiert und prophetisch darauf geantwortet haben. Ein sehr altes, so gut wie vollständiges Exemplar des Buchs wurde 1947 nahe des Toten Meeres in einer Höhle gefunden. Es ist die älteste erhaltene Handschrift eines ganzen Buchs der Bibel.
Machen Sie mit!
Wie heißt der Ort, an dem die genannte Jesaja-Schriftrolle mit weiteren Texten 1947 nahe des Toten Meeres entdeckt wurde?
Einsendungen bis 25. Dezember 2022 an: Kirchenzeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz; gewinnen@kirchenzeitung.at;
Lösung aus Ausgabe 48: die Lunge
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