BRIEF_KASTEN
Ich habe meine Namenspatronin Elisabeth von Thüringen immer bewundert. Sie war eine starke und hilfsbereite Frau.
Ich war zwar noch nie an ihrer Wirkstätte in Thüringen, dafür aber in ihrem Geburtsort Sárospatak in Ungarn, wo sie 1207 als Tochter des ungarischen Königs geboren wurde.
Elisabeth half armen und bedürftigen Menschen und ist deshalb heute die Schutzheilige der Caritas, der Sozialarbeiter/innen, der unschuldig Verfolgten, Bettler/innen, Kranken und Notleidenden. Ich mochte meinen Namen daher immer.
Als Kind hat es mir gefallen, dass viele Königinnen so hießen, und auf Reisen freue ich mich, wenn ein Ort oder eine Straße nach einer Elisabeth benannt ist. Den Namen gibt es in vielen Sprachen und es ist interessant zu hören, wie er jedes Mal anders klingt. Ob Elisabetta, Erzsébet oder Elizabeth, egal in welcher Sprache man den Namen ausspricht, ich bin froh, ihn mir mit der bemerkenswerten Elisabeth von Thüringen zu teilen.
BRIEF_KASTEN
Jetzt die KIRCHENZEITUNG 4 Wochen lang kostenlos kennen lernen. Abo endet automatisch. >>