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Inhalt:
Balduin-Sulzer-Kompositionswettbewerb

„Noten kennen wir beide“

Kunst & Kultur

Seine Werke entstehen im Gehen, abends und morgens schreibt er sie auf, erzählt der 41-jährige Komponist Michael Wahlmüller.

Ausgabe: 05/2022
01.02.2022
- Elisabeth Leitner
Der gebürtige Linzer lebt in Wien. Er ist Lehrer, Komponist, Chorleiter und Cellist. Er hat ein Requiem geschrieben, das in Linz  bei den Elisabethinen zu hören war. Sein neues Werk wird am 31. März im Stift Wilhering erklingen.
Der gebürtige Linzer lebt in Wien. Er ist Lehrer, Komponist, Chorleiter und Cellist. Er hat ein Requiem geschrieben, das in Linz  bei den Elisabethinen zu hören war. Sein neues Werk wird am 31. März im Stift Wilhering erklingen.
© Privat

Der gebürtige Linzer lebt in Wien. Er ist Lehrer, Komponist, Chorleiter und Cellist. Er hat ein Requiem geschrieben, das in Linz  bei den Elisabethinen zu hören war. Sein neues Werk wird am 31. März im Stift Wilhering erklingen.

 

Der Komponist Michael Wahlmüller wurde beim Balduin-Sulzer-Kompositionswettbewerb – gemeinsam mit Corinna Engelhardt-Nowitzki – mit einem zweiten Preis ausgezeichnet. Warum sich der Lehrberuf gut mit seiner Notenwelt verträgt und wie er Balduin Sulzer erlebt hat, erzählt er im Interview. Bei seiner Komposition „Von der Schmalkost zum Trüffelschwein. Ein tönender Paradigmenwechsel“ blitzen Sulzers Humor, seine Doppel- und Mehrdeutigkeit durch, die für den zeitgenössischen Komponisten bedeutsam waren. 

 

Sie haben bereits viele Preise und Auszeichnungen bekommen, jetzt wurden sie beim Balduin-Sulzer-Kompositionswettbewerb mit einem 2. Preis ausgezeichnet. Was bedeutet das für Sie?  


Michael Wahlmüller: Dieser Preis ist sehr wertvoll für mich. Zum einen, weil ich Balduin Sulzer gekannt und geschätzt habe, und zum anderen öffnen Preise die Türen für Ensembles, Verlage und Konzertveranstaltungen. Es freut mich auch, weil ich meistens anonyme Einsendungen mache, das heißt, es wird das Werk begutachtet und nicht, wer es schreibt. 
 

Wie waren Sie mit P. Balduin Sulzer verbunden? Kennen Sie auch seine Werke?


Wahlmüller: Seit meinem 12. Lebensjahr beschäftige ich mich mit Komposition. Ich habe viele seiner Uraufführungen gehört. Als ich 18 Jahre war, haben wir uns im Rahmen eines Konzerts für zeitgenössische Musik kennengelernt. Auf dem Programm standen seine und meine Werke.

 

Wir waren auch gemeinsam beim Oö. Komponistenbund. Dort hat er vor einer Sitzung gesagt: „Noten kennen wir beide – ... Sind wir per Du!“ Ich habe mich sehr geehrt gefühlt. Später haben wir uns etliche Male in seinem Atelier im Stift Wilhering getroffen und miteinander geplaudert – über das Leben und die Musik.  


Wie hat sich diese Freundschaft auf ihr Schaffen ausgewirkt? 
 

Wahlmüller: Über die Jahre hin ist die Freundschaft bis zu seinem Tod enger geworden. Zum einen ist es mir gelungen, seine Werke bei Konzerten der Österreichischen Gesellschaft für zeitgenössische Musik auf das Programm zu setzen. Zudem habe ich auch mit meinem Chor immer wieder etwas von Balduin aufgeführt oder auch als Cellist Stücke von ihm gespielt. Da habe ich ihm auch meine Wertschätzung zurückgeben können. 

 

Er wiederum hat mir sämtliche Partituren vor seinen Konzerten zugeschickt, damit ich diese studieren konnte. Ich kenne jede Symphonie, bis auf die erste – und auch seine Opern. Protheus oder Kaspar H., die im Landestheater aufgeführt wurden, habe ich mehrmals gesehen.

 

Sie sind Komponist und Lehrer wie Sulzer. Wie lassen sich diese beiden Berufe verbinden? 


Wahlmüller: Der Lehrberuf ist der geeigneteste Beruf, um beides ausleben zu können. Als Lehrer kann ich im Unterricht viele Dinge einbringen, die nicht selbstverständlich sind. Ich weiß, wie es in der Werkstatt eines Komponisten ausschaut.

 

Zum anderen drifte ich nicht in ein Wolkenkuckucksheim ab. Ich könnte schnell ein Einsiedler werden, ich bin gerne mit meinen Noten alleine. Da helfen mir die Schule und mein kleiner Sohn Raphael, dass ich nicht in meiner Notenwelt versinke. 

 

Wann komponieren Sie?


Wahlmüller: Ich bin ein Frühaufsteher, mein Tagwerk beginnt um 4.30 Uhr. Nach dem Frühstück komponiere ich bereits eine Stunde in der Früh. Dann gehe ich zu Fuß in die Arbeit. Hier passiert sehr viel an Kompositionsarbeit im Kopf: Ich ergehe mir meine Werke. 

 

Nach der Schule setze ich mich wieder hin und komponiere weiter. Abends schreibe ich eher drauflos, in der Früh überarbeite ich die Werke wieder und gehe mit dem Radiergummi drüber. Das hat sich sehr bewährt.

 

Woran arbeiten Sie gerade?
 

Wahlmüller: Zur Zeit schreibe ich an einer Symphonie. Es ist kein Auftragswerk, aber ich will ein Werk für Orchester schreiben. Es ist meine 5. Symphonie.

 

Was begeistert Sie an Musik?
 

Wahlmüller: Ich finde es faszinierend, dass in der Musik die Verbindung von Kognition und Emotion perfekt funktioniert. Genau das hat mich entflammt, dieses Feuer brennt in mir. Musik kann uns trösten, weil sie zum einen die Verbindung von Denken und Fühlen schafft und uns auf eine andere Ebene bringt. Die Musik sagt uns: „Es ist einfach so, wie es ist.“ Sie braucht keine Beweise, keine Belege, sie folgt keinem Dogma – sie ist einfach.
 

Info: www.michael-wahlmueller.at

 

Zur Sache

 

Sulzer-Kompositionspreis

 

P. Balduin Sulzer hat als Musiker, Lehrer und Komponist Oberösterreich geprägt. Ihm zu Ehren hat das Land Oberösterreich den Balduin-Sulzer-Kompositionspreis ausgeschrieben, der 2021 zum zweiten Mal vergeben wurde.

 

Die Fachjury hat in der Hauptkategorie zwei zweite Preise vergeben: an Michael Wahlmüller und an Corinna Engelhardt-Nowitzki mit ihrem Werk „Anflo“.

 

In der Jugendkategorie gewann Leonhard Gaigg mit „Diätensextett“. Clara Donat bekam für ihr Werk „Speiselust“ eine Anerkennungsurkunde.

 

Die Preisverleihung findet im Rahmen des Konzerts mit der Uraufführung der Werke am 31. März im Stift Wilhering statt.

 

Wahlmüller im Gespräch mit Balduin Sulzer und Werner Schörkl
Wahlmüller im Gespräch mit Balduin Sulzer und Werner Schörkl
© Privat
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