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Ein prägender Komponist: der Priester Hermann Kronsteiner

KULTUR_LAND

„Kronsteiners Musik prägte Generationen von Musikern, ihm ist es zu verdanken, dass die Kirchenmusik in der Diözese Linz stetig an Bedeutung und Wert gewann“, sagt der ehemalige Domkapellmeister und Chorleiter des Collegium Vocale, Josef Habringer.

Ausgabe: 45/2024
05.11.2024
- Elisabeth Leitner
Kronsteiner bei einem Orgelwettbewerb 1941.
Kronsteiner bei einem Orgelwettbewerb 1941.
© DAL, Bildarchiv, Personalia, Kronsteiner Hermann, Privat

Kronsteiner trieb die Errichtung des Referats für Kirchenmusik, die Gründung der Kirchenmusikkommission voran und war auch Motor für den Bau der Rudigierorgel. Der Priester, Musiker und Komponist starb am 13. November 1994 – vor 30 Jahren. In Ranshofen gibt es am 16. November ihm zu Ehren einen Chorsingnachmittag im Pfarrzentrum (14 Uhr) und einen Festgottesdienst in der Pfarrkirche (19 Uhr). 

 

Sein Leben


1914 in Losenstein geboren, absolvierte Kronsteiner seine schulische Laufbahn wie sein älterer Bruder Joseph in Linz und besuchte das Kollegium Petrinum. Er studierte Theologie, vertiefte sein musikalisches Wissen und studierte an der Kirchenmusikabteilung der Wiener Musikakademie und auch an der päpstlichen Musikhochschule in Rom. 1938 zum Priester geweiht, wirkte er als Seelsorger in verschiedenen Gemeinden in Oberösterreich und in Linz. Ab 1949 unterrichtete er am Kollegium Petrinum Musik, 1953 holte er dafür die Lehramtsprüfung in Musik nach.

 

1960 wurde er zum Professor für Gregorianik an die Kirchenmusikabteilung der Wiener Musikhochschule berufen. Nach seiner Lehrtätigkeit kehrte er in seine „Heimat Petrinum“ zurück und lebte dort bis 1992. Hier besuchte ihn auch Joseph Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI., dessen Bruder Georg ebenfalls als Kirchenmusiker tätig war. Als sich Kronsteiners Gesundheitszustand verschlechterte, kam er 1992 in das Krankenhaus der Elisabethinen und starb dort 1994. 

 

Seine Wirkungsstätte Petrinum

 

Unser Kirchenchorbuch


„Als sein Schüler – ich war sein letzter Maturant in Musik am Gymnasium Petrinum – habe ich viele seiner Aktivitäten hautnah miterlebt und auch an der Uraufführung seiner Märchenoper ‚Der gestiefelte Kater‘ mitgewirkt“, erinnert sich Josef Habringer. Neben seiner pastoralen Tätigkeit widmete sich Kronsteiner zeitlebens voller Leidenschaft der Musik, er schrieb zahlreiche geistliche Werke, Messen, Hymnen, Oratorien. Nicht nur seine Vertonung des Gedichts „Markt und Straßen“ gehört bis heute zum fixen Bestandteil eines Chorkonzerts in der Advents- und Weihnachtszeit. „Er war Musiker durch und durch, fromm, bodenständig, äußerst originell und hat meine Begeisterung für die Musik bestärkt“, erinnert sich Habringer. 


Noch vor Beginn des II. Vatikanischen Konzils (1962–65)haben die Brüder Joseph und Hermann Kronsteiner in den 1950er- und 1960er-Jahren Proprien, Motetten und Ordinarien in deutscher Sprache vertont. „Die Gesänge für die Festtage im Kirchenjahr sind vor allem für die Karwochenliturgie bei vielen Chören bis heute in Gebrauch“, sagt Habringer, der als früherer Leiter des Referats für Kirchenmusik der Diözese Linz auch einen guten Überblick über die Chorszene in Oberösterreich hat. „Das Standardchorbuch vieler Kirchenchöre in der Diözese Linz ist bis heute ‚Unser Kirchenchorbuch‘. Diese Sammlung wurde von Hermann Kronsteiner zusammengestellt und 1964 herausgegeben. Im Anschluss an den nachkonziliären synodalen Prozess wurde im Pastoralamt 1973 das Kirchenmusikreferat eingerichtet und die Kirchenmusikkommission der Diözese Linz gegründet. Bei beiden Einrichtungen war Hermann Kronsteiner federführend mit dabei“, weiß Habringer zu berichten. 

 

Hermann beim Orgelspiel mit seinem Bruder Joseph

 

Chormusik von H. Kronsteiner

Albert Anglberger


Anlässlich des 30. Todestags ist eine CD-Aufnahme mit geistlichen und weltlichen Chorwerken erschienen, die Prof. Albert Anglberger  – ein ehemaliger Petriner und Domkapellmeister in Graz, später dann Professor für Chor- und Ensembleleitung am Mozarteum in Salzburg – herausgebracht hat. 


Anglberger stöberte im Diözesanarchiv und bei den Elisabethinen – sie besitzen die Handschriften des Komponisten – nach Werken Kronsteiners und fand auch viele zu Lebzeiten Kronsteiners noch unveröffentlichte Werke des Komponisten. 


Die Jugendkantorei am Salzburger Dom hat nun unter der Leitung von Gerrit Stadlbauer „Geistliche und weltliche Chormusik“ aufgenommen. Bekanntes und Unbekanntes auf hohem musikalischem Niveau mit hellen, klaren Stimmen, perfekt intoniert und artikuliert dargeboten, findet sich nun auf dieser Jubiläums-CD. Und auch sie dokumentiert: Kronsteiners Musik ist bis heute präsent und findet sich in zahlreichen Programmen für Konzerte und Messfeiern. 

 

 

Hermann Kronsteiner, Geistliche und weltliche Chormusik, Albert Anglberger, AAR 202405
Hermann Kronsteiner, Geistliche und weltliche Chormusik, Albert Anglberger, AAR 202405
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