In der Reihe Kunst & Geschichte_n stellt Experte Lothar Schultes Persönlichkeiten vor, die in Kunst und Geschichte wichtige Spuren in Oberösterreich hinterlassen haben.
Die abschlossene Reihe "alt & kostbar" finden sie hier.
Erklingen wird die „Deutschen Messe“ in F-Dur D 872 und das „Ave Maria“ von Franz Schubert in der Michaelerkirche in Steyr. Die Verwendung der Landessprache, wodurch die „Deutsche Messe“ ihren Namen erhielt, war zu dieser Zeit sehr ungewöhnlich.
Ebenso untypisch war die freie, romantisierende Interpretation des liturgischen Textes, der den Menschen mit seinen irdischen Sorgen und Nöten in den Mittelpunkt stellte. Nicht zuletzt deshalb wurde das geistliche Musikwerk anfänglich durch das Wiener Erzbischöfliche Konsistorium abgelehnt.
Durch zahlreiche Bearbeitungen fand die „Deutsche Messe“ seit Beginn des 20. Jahrhunderts eine weite Verbreitung und Wertschätzung. Auch das „Locus iste“ von Jahresregent Bruckner wird zu hören sein. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Wolfgang Nusko, Sopran: Edith Kaltenböck.
In der Reihe Kunst & Geschichte_n stellt Experte Lothar Schultes Persönlichkeiten vor, die in Kunst und Geschichte wichtige Spuren in Oberösterreich hinterlassen haben.
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