Uganda wird von der Europäischen Union gelobt, weil es bereit ist, Flüchtlinge aus dem Süd-Sudan aufzunehmen. Dabei ist der Staat am Äquator bereits jetzt ein dicht besiedeltes Land.
Kinder, Kinder. Überall in Uganda sieht man Kinder. Knapp 40 Millionen Einwohner zählt der ostafrikanische Binnenstaat am Äquator, die Hälfte davon sind jünger als 14 Jahre. Das Durchschnittsalter liegt bei 15,5 Jahren – und nur 2,5 Prozent sind älter als 65. Welch gewaltiger Unterschied zum „alten“ Europa. Und welch gewaltige Herausforderung. In Ländern wie Uganda wird die Frage nach dem Weg in die Zukunft gelöst – oder versäumt.
Mehr als 700 Teilnehmer/innen – so viele wie noch nie – nahmen am Kongress der oö. Ordensspitäler teil. Es ging um ein Schlüsselthema des Gesundheitswesens: nicht um das Geld, sondern um das Gespräch im Krankenhaus.
Immer mehr Menschen beschäftigt die Frage, wie man Tiere moralisch richtig behandeln soll. Manche vertreten Positionen, bei denen die Unterschiede zwischen Tier und Mensch verwischt werden. In seinem neuen Buch „Der Mensch und das liebe Vieh“ hält der Brixener Moraltheologe Martin M. Lintner diese Unterschiede aufrecht, unterstreicht aber auch Ähnlichkeiten und plädiert für einen viel sensibleren Umgang mit Tieren.