Nahezu fünf Millionen Menschen haben nicht genug zu essen, rund 100 000 schweben wegen Unterernährung bereits in Lebensgefahr. Was führte zu dieser Katastrophe im Südsudan? Wie müsste effektive Hilfe aussehen? Wir fragten beim Südsudan-Experten Hans Rauscher nach.
In mittelalterlichen Klöstern und darüber hinaus galt Bier einst als wichtiges Nahrungsmittel, besonders in der Fastenzeit. Wenn heute Fastenbiere gebraut werden, greift man zwar auf diese Tradition zurück – aber in veränderter Form.
Im Frühling haben sie wieder verstärkt Saison: kommerzielle Spendenwerber, die auf der Straße und an der Haustür um Spenden bitten und damit Profit machen. Kevin Brutschin war früher selbst Mitarbeiter von Hilfsorganisationen und kritisiert diese Form der Auslagerung des Spendensammelns.
In Gallneukirchen und Schalchen trafen sich bereits die neuen Pfarrgemeinderäte zu regionalen Startbegegnungen. Diözesanweit wird es elf solcher Treffen gegen.