Seit Monaten ist die Situation in der Ukraine in den Schlagzeilen der Medien. Das Bild im Westen sei oft verzerrt, beklagt die Linzerin Vera Hirsch, gebürtige Russin mit ukrainischer Staatsbürgerschaft. Man sollte akzeptieren, dass die Menschen in der Ostukraine „ja“ zur Integration in die Russische Förderation gesagt haben.
Lembach zeigte am letzten Juni-Wochenende, wie man aufeinander zugeht: Unter dem Motto „Fremde Heimat, Kulturen begegnen – Heimat erleben“ haben Hunderte Mitwirkende und Mitfeiernde unterschiedlichster ethnischer, religiöser und staatlicher Herkunft ein Fest der Sinne gefeiert.
Auf Initiative des Sozialreferates der Diözese Linz besuchte eine 20-köpfige Gruppe kürzlich Stockholm, um Geschichte, Aufbau und Funktionieren des Sozialstaates kennenzulernen und sich vor Ort ein Bild vom „Schwedischen Modell“ zu machen.
Der Bürgerkrieg in Syrien, der 2011 begonnen hat, „ist mittlerweile die größte humanitäre Katastrophe, die schlimmste Flüchtlingstragödie der jüngeren Geschichte“, sagt Caritas-Nahostkoordinator Stefan Maier. Durch die Krise in Syrien verschärft sich auch die Lage im Libanon. Das Land leidet enorm unter der Last der syrischen Flüchtlinge.