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„Von Beginn an stand dabei ein Leitgedanke im Mittelpunkt: Professionelle Beziehungsgestaltung ist die Grundlage guter Betreuung“, schreibt die Caritas in einer Aussendung. Die Entwicklung der Schule spiegle den gesellschaftlichen Wandel im Behindertenbereich wider. Während Menschen mit Behinderungen früher oft in großen Einrichtungen abgeschottet lebten, setzte sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass Selbstbestimmung, Teilhabe und individuelle Begleitung zentrale Voraussetzungen für ein gutes Leben sind. Die Caritas-Schule habe maßgeblich dazu beigetragen, aus persönlichem Engagement ein professionelles Berufsbild zu entwickeln.
Heute verbindet die Ausbildung pflegerisches, pädagogisches und psychosoziales Fachwissen mit Persönlichkeitsbildung und Reflexion. „Die Schule ist seit 40 Jahren eine starke, werteorientierte Ausbildungsstätte, die Menschen befähigt, Verantwortung zu übernehmen und Gesellschaft positiv zu verändern“, betont Caritas-Vorstand Martin Gruber.
Anmeldungen zu den Ausbildungen an den drei Caritas-Schulen für Sozialbetreuungsberufe in Linz, Linz-Urfahr und Ebensee mit den Schwerpunkten Behindertenarbeit, Behindertenbegleitung, Alten- und Familienarbeit sind ab sofort möglich. Die Existenzsicherung während der Ausbildung ist in vielen Fällen über ein Pflegestipendium gewährleistet.
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