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Piep, piep, piep, wir hab‘n uns alle lieb

begleiten, beleben, bestärken

Meine kindlichen Erinnerungen werden wach, wenn wir als Familie bei den Eltern zusammenkommen. Wie wir uns um den Esstisch versammeln, gleicht nach wie vor dem Szenario von früher.

Ausgabe: 16/2020
14.04.2020
- Eva Nessl
© ©spass - stock.adobe.com

Zugegeben, bis alle Platz genommen haben, vergeht nun mehr Zeit. Dafür hat sich etwas anderes wieder eingestellt: „Piep, piep, piep“ fordern Nichte und Neffen ein, wenn wir uns nicht schon die Hände gereicht haben. Das Tischgebet haben ihre Eltern liebevoll umgedichtet: „Piep, piep, piep, wir hab’n uns alle lieb. Über dieses Essen hier, freuen wir uns, wir danken dir! Guten Appetit! Amen!“ Was wir, wie viele Familien und Gemeinschaften, da erleben, ist das, was in den Kirchen gerade nicht möglich ist und weshalb viele Erstkommunionkinder noch Geduld beweisen müssen.

 

Vorbereitung verlängert

Der Weiße Sonntag steht vor der Tür, die Erstkommuniongottesdienste sind aber verschoben. Die Vorbereitungszeit ist gewissermaßen verlängert. Die Chance daran? Im Alltag können wir nun erfahren, worauf sich Erstkommunionkinder inhaltlich vorbereiten: Mit dem Empfang der Ersten Kommunion werden Kinder weiter in die christliche Glaubensgemeinschaft aufgenommen. Sie sind Teil der Communio – Gemeinschaft –, die in Erinnerung an das Handeln Jesu miteinander Brot und Wein teilt; die ihr Leben miteinander teilt.


Mittagessen: gemeinsam

Der Auftrag #stayathome stellt vielerorts den Familienrhythmus auf den Kopf. Vielleicht besteht darin aber nun die Möglichkeit, als Familie gemeinsam zu essen: sich um den Tisch zu versammeln und neben dem Essen auch die Gedanken, das Lachen und die Sorgen zu teilen. Als Ritual – und seelisches Händewaschen – könnte bewusst für das Positive und Lebendige im Leben gedankt werden. Erinnernd kann die Tischgemeinschaft erweitert werden, wenn wir auch an die denken, die nicht mit uns bei Tisch sitzen, die uns fehlen, um die wir uns sorgen oder die Besonderes leisten.

 

Beten, musizieren, einkaufen: mit- und füreinander

Vielerorts blüht trotz Einschränkung der physischen Kontakte die Communio – die Kommunikation und Verbundenheit – auf. Abends um 20 Uhr entzünden Christ/innen eine Kerze – gemeinsam beten sie das „Vater Unser“. Junge gehen für ihre älteren Mitmenschen einkaufen. Nachbarn musizieren miteinander. Und die private Anrufliste ist nun länger als sonst. Die spürbare Verbundenheit reicht über den eigenen kleinen Kreis hinaus. In diesem Sinne findet Erstkommunionvorbereitung – wie so vieles gerade – einfach von zu Hause aus statt: durch das alltägliche Mit- und Füreinander. Eigentlich genau so, wie es gedacht ist – in Erinnerung an Jesu Leben und Handeln.

Eva Nessl, Institut für Religions­pädagogik, PH Diözese Linz - www.phdl.at
Eva Nessl, Institut für Religions­pädagogik, PH Diözese Linz - www.phdl.at
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