ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Seit Dienstag dieser Woche findet in der irischen Hauptstadt Dublin das katholische Weltfamilientreffen statt. Am Samstag und Sonntag (25./26. August) kommt Papst Franziskus zum Höhepunkt dazu. Er wird nicht nur am Samstag ein Fest mit Familien feiern und am Sonntag eine große Messe zelebrieren, sondern auch den Marienwallfahrtsort Knock besuchen und sich mit irischen Politikern treffen.
Obwohl nach wie vor 41,3 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal wöchentlich zur Messe gehen, hat die Kirche in Irland an Einfluss verloren: Die Iren haben die Abtreibungsregelung liberalisiert und die gleichgeschlechtliche Ehe ermöglicht.
Das katholische Familientreffen hat sich das Papstschreiben „Amoris laetitia“ zu Ehe und Familie als Grundlage genommen. Aus Österreich nimmt Kardinal Christoph Schönborn an dem Treffen teil. Er wird unter anderem den von der Österreichischen Bischofskonferenz verantworteten Kinderkatechismus „YOUCAT for kids“ vorstellen. Im Rahmenprogramm des Papstgottesdienstes treten zudem die aus Österreich stammenden Kisi-Kids auf.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
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