ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Der chinesische Katholizismus ist geteilt: Neben einer regimenahen und staatlich zugelassenen „Patriotischen Vereinigung“ gibt es die Untergrundkirche in Gemeinschaft mit dem Papst. Von den rund 100 chinesischen Bischöfen sind derzeit sieben „patriotische“ nicht von Rom anerkannt, davon drei ausdrücklich exkommuniziert. Umgekehrt amtieren 30 bis 40 Untergrundbischöfe ohne Genehmigung Pekings.
Während Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin das Abkommen als friedensfördernd verteidigte, gibt es nicht wenig Kritik daran. Hongkongs emeritierter Bischof, Kardinal Joseph Zen Ze-kiun, sprach von einem „unglaublichen Verrat“ und forderte Parolin zum Rücktritt wegen „Verrats des katholischen Glaubens“ auf.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
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