Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.
Der populärste Heilige Italiens starb vor 800 Jahren, seine sterblichen Reste ruhen seit Jahrhunderten in einem Sarkophag aus Stein. Nun sind sie für vier Wochen in einem durchsichtigen Reliquienbehälter ausgestellt.
Täglich werden rund 15.000 Besucher:innen erwartet, insgesamt haben sich 400.000 Menschen angemeldet. Wegen des großen Andrangs können die Menschen nur wenige Augenblicke vor den Reliquien verharren. Manche von ihnen berühren den durchsichtigen Sarg mit der Hand und bekreuzigen sich dann.
Kardinal Ángel Fernández Artime sagte, die Ausstellung der Reliquien sei ein „Geschenk und ein Appell, sich auf das Wesentliche zu besinnen“. Papst Leo XIV. wird am 6. August nach Assisi reisen und am Sarg des Heiligen beten.

Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.
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