Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Der populärste Heilige Italiens starb vor 800 Jahren, seine sterblichen Reste ruhen seit Jahrhunderten in einem Sarkophag aus Stein. Nun sind sie für vier Wochen in einem durchsichtigen Reliquienbehälter ausgestellt.
Täglich werden rund 15.000 Besucher:innen erwartet, insgesamt haben sich 400.000 Menschen angemeldet. Wegen des großen Andrangs können die Menschen nur wenige Augenblicke vor den Reliquien verharren. Manche von ihnen berühren den durchsichtigen Sarg mit der Hand und bekreuzigen sich dann.
Kardinal Ángel Fernández Artime sagte, die Ausstellung der Reliquien sei ein „Geschenk und ein Appell, sich auf das Wesentliche zu besinnen“. Papst Leo XIV. wird am 6. August nach Assisi reisen und am Sarg des Heiligen beten.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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