ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Der deutsche Ökumenebischof Gerhard Feige hat den Vatikan kritisiert: Es sei „völlig unverständlich“, wie sich Rom im deutschen „Kommunionstreit“ verhalten habe. Der Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation, Luis Ladaria Ferrer, hatte eine pastorale Handreichung der deutschen Bischöfe zur Kommunion von Paaren unterschiedlicher Konfession gestoppt. Den Gegnern der Handreichung, konkret sind das sieben deutsche Bischöfe, warf Feige „Doppelmoral“ vor, weil sie zwar höchste Ansprüche für den Kommunionempfang erheben, gleichzeitig aber bereit sind, viele Ausnahmen zu machen. Einer der sieben so kritisierten Bischöfe, Stefan Oster aus Passau, schrieb, es gebe „keine Gewinner oder Verlierer“ im deutschen Kommunionstreit. „In Glaubensfragen ringen wir alle gemeinsam darum, der Wahrheit näher zu kommen.“

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
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