Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.
Eine Pastoralassistentin, die auch Biobäuerin ist; ein Jugendzentrums-Leiter, der sich als Anwalt der Jugendlichen sieht; eine leitende Pfarrseelsorgerin, die auch gerne in der Volksschule Religion unterrichtet – so bunt wie die Menschen allgemein, so bunt sind auch die Lebensläufe, Motivationen und Einstellungen von Mitarbeiter:innen in der Seelsorge.
Um das zu verdeutlichen, hat der Fachbereich „Seelsorger:innen in Pfarren“ der Diözese Linz in Porträts auf der Homepage ganz unterschiedliche Mitarbeiter:innen vorgestellt.
Allein die einzelnen Wege, auf denen Menschen in die Verantwortung für die Seelsorge kommen, sind sehr unterschiedlich: Die einen haben bereits in einem anderen Beruf gearbeitet, bevor sie umgesattelt haben. Andere sind eher spontan beim Theologiestudium gelandet – und dann geblieben. Wieder andere wurden von Menschen in der Kirche direkt angesprochen.
Seelsorge braucht immer ein konkretes Gesicht, einen konkreten Menschen. Das gilt auch dann, wenn man jemandem den Reichtum dieser Tätigkeit vermitteln möchte. Deshalb sind die Porträts auch eine Einladung für jene, die sich eine Tätigkeit in der Seelsorge vorstellen können.
Sie finden die Porträts unter: www.dioezese-linz.at/seelsorge/pfarren

Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.
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