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Jugendliche erfinden neue geistliche Lieder

KIRCHE_OÖ

Mehrere Schulklassen haben im Rahmen des Projekts „Compo“ neue geistliche Lieder komponiert, die sie bei der Langen Nacht der Kirchen im Bischofshof Linz erstmals aufführen werden.  

Ausgabe: 22/2024
28.05.2024
- Paul Stütz
Beim gemeinsamen Komponieren haben die Schülerinnen des ORG  Vöcklabruck viel gelernt.
Beim gemeinsamen Komponieren haben die Schülerinnen des ORG Vöcklabruck viel gelernt.
© ORG Vöcklabruck

Frischen Schwung in die Kirchenmusik bringt ein Kompositionsprojekt, das mehrere Schulen in Oberösterreich in den letzten Monaten umgesetzt haben. So hat etwa eine Gruppe Schüler:innen des ORG der Franziskanerinnen Vöcklabruck neue geistliche Lieder komponiert. Dort machte sich eine Musikgruppe der 6A bestehend aus zehn Schülerinnen und Schülern, die alle ein Instrument spielen, gemeinsam ans Werk. „In den ersten Schritten haben wir versucht, Bibeltexte bzw. Gebete und religiöse Geschichten zu finden, die den Jugendlichen gut gefallen“, berichtet Musiklehrerin Sabine Spitzbart, die das Projekt betreute. „Meiner Meinung nach ist an manchen Kirchenliedern zu kritisieren, dass sie teilweise ‚engstirnig‘, also vielleicht ein bisschen zu streng religiös wirken, was für Jugendliche nicht immer nachvollziehbar ist. Deshalb bin ich froh, dass wir in der Klasse gemeinsam beschlossen haben, kein Lied zu schreiben, welches in eine derartige Richtung geht“, erzählt Leonie Auer, Schülerin der Musikgruppe, der Kirchenzeitung. Das Ziel war demnach, selbst Kirchenlieder zu erschaffen, „die Schwung, eine gute Botschaft und auch den Glauben drinhaben“, wie Leonies Klassenkollegin Franziska Raffelsberger ergänzt. Also das Potenzial nutzen, das Musik generell hat. „Musik heitert schnell mal schlechte Laune auf oder hilft mir abzuschalten,“ betont Franziska.  

 

Vielfältige Musiktalente 

Die Jugendlichen haben sich die Arbeit – je nach persönlichem Interesse – in drei Gruppen aufgeteilt. Die Sängerinnen, eine Rhythmusgruppe und eine dritte Gruppe, die die Akkordstrukturen des Refrains für die Instrumente arrangierte. Das gemeinsame Komponieren hat den Schüler:innen jedenfalls gut gefallen, wie sie erzählen: „Zusammen mit meinen Klassenkolleg:innen einen Text zu verfassen, war eine sehr lustige und spannende Erfahrung“, sagt Leonie Auer. Auch für die Lehrerin war das Komponieren mit einer Schulklasse eine reizvolle Geschichte. Durch so eine intensive Zusammenarbeit könne man auch beobachten, wie die Jugendlichen wachsen und was sie alles gemeinsam als Gruppe schaffen können. „Ich habe bewusst diese Musikgruppe ausgewählt, weil unter diesen Jugendlichen sehr viele Talente sind – jede und jeder ganz einzigartig auf ihre bzw. seine Art“, sagt Sabine Spitzbart. Für sie als Lehrperson sei die Endphase der Komposition die interessanteste, da noch einige Entscheidungen getroffen werden mussten. Es galt etwa kleine Änderungen in der Melodie vorzunehmen und genaue Absprachen bei den Akkordstrukturen zu machen. „Außerdem mussten wir uns noch auf den Titel des Stückes einigen“, erzählt Sabine Spitzbart. 

 

Anderer Bezug zur Musik

Gute Erfahrungen mit dem Komponieren hat auch das Gymnasium Dachsberg gemacht, wo sich 16 Schüler:innen am Projekt beteiligt haben. „Generell lebt natürlich der Musikunterricht sehr stark von Projekten. Musik wird meist erst dann interessant, wenn man sie selbst machen oder erleben kann. Insofern merkt man auch oft im Gottesdienst, dass die Kinder einen ganz anderen Bezug zu einem Stück haben, wenn es selbst gemacht ist“, berichtet Christian Grüneis, betreuende Lehrkraft beim Projekt „Compo“ am Gymnasium Dachsberg. Wie die Arbeit dazu genau ablief, erklärt die Schülerin Mona Atatah: „Wir haben erst eine Mindmap erstellt und Ideen gesammelt, um anschließend dazu einen Text zu schreiben“, sagt sie. Als die Jugendlichen diesen fertig hatten, haben sie mit der Hilfe ihres Lehrers eine Melodie dazu komponiert. Die kreative Ader auszuleben, hat auch der Schülerin Karina Mittendorfer aus der Klasse 2E Spaß gemacht: „Schön war, dass jede von uns Ideen hatte und wir das gemeinsam geschafft haben“, berichtet sie.   

 

 

 

Uraufführung

Die Uraufführung der Musikstücke von „COMPO! Neue geistliche Lieder – von Schüler:innen komponiert“ findet  im Rahmen der Langen Nacht der Kirchen am Freitag, 7. Juni von 20 bis 20:50 Uhr im Festsaal des Bischofshofs Linz statt. 
Neben dem ORG der Franziskanerinnen Vöcklabruck und dem Gymnasium Dachsberg hat sich u. a. das Akademische Gymnasium in Linz am Projekt beteiligt. Initiiert wurde das Projekt von der Fachstelle Kirchenmusik, der Katholischen Jugend OÖ und dem Bischöflichen Schulamt.

Die Schüler:innen des Gymnasiums Dachsberg beim gemeinsamen Komponieren.
Die Schüler:innen des Gymnasiums Dachsberg beim gemeinsamen Komponieren.
© Gymn. Dachsberg
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