Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
19 Grad Innentemperatur in kirchlichen Gebäuden und die Reduktion der Außenbeleuchtung von Kirchen sind dabei zwei wesentliche Ziele.
Als Antwort auf den Energieengpass soll ab sofort in ganz Oberösterreich die Reduktion der Innenraum-Temperatur in kirchlichen Gebäuden wie etwa Pfarrheimen geprüft werden. Das von der Diözese vorgegebene Ziel sind 19 Grad. In sensiblen Bereichen, wozu Kindergärten, Schulen und Seniorenheime gezählt werden, wird von der strikten Einhaltung des 19-Grad-Ziels zwar abgesehen, doch auch hier sollen Einsparungspotenziale ausgelotet werden.
Bei den Kirchen ist die Situation wiederum anders gelagert. Kirchen mit Sitzauflagen-Heizungen können nicht temperiert werden. Bei Kirchen mit Luftheizung wird ebenfalls eine Reduktion geprüft, wobei hier Temperaturschwankungen zum Schutz der Kulturgüter weitgehend vermieden werden müssen. Bereits jetzt ist hier eine Höchsttemperatur von 13 Grad vorgesehen.
Zudem will die Diözese Linz auch bei der Außenbeleuchtung von Kirchen Energie sparen. Wo immer es möglich ist, soll diese zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens abgeschaltet werden.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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