Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.
Bei der wöchentlichen Messfeier der tschechischen und slowakischen Gemeinde standen diesmal die 24-Stunden-Betreuerinnen aus der Slowakei im Mittelpunkt.
Zum Gottesdienst in der Kirche der Barmherzigen Brüder am 13. Mai war deswegen auch Bischof Manfred Scheuer gekommen, der gemeinsam mit Peter Prochac, Seelsorger der Gemeinde und Pfarrer in Gallspach, die Eucharistie feierte.
Eingeladen hatte Monika Samhaber. Sie stammt aus der Slowakei, war selbst 24-Stunden-Betreuerin und ist nun neben ihrer Aufgabe als Altenheimseelsorgerin mit der seelsorglichen Begleitung der slowakischen Betreuungskräfte in Linz betraut.
Der Bischof dankte den anwesenden Betreuerinnen für ihren aufopferungsvollen Dienst. Die ersten beiden Bankreihen, die leer blieben, waren ein unübersehbarer Hinweis auf jene Frauen, die gerade nicht Freizeit hatten und daher auch nicht kommen konnten, betonte Monika Samhaber.
In Österreich arbeiten rund 60.000 Betreuerinnen, 98 Prozent von ihnen aus dem Ausland, sie sind für 30.000 zu pflegende Personen im Einsatz.

Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.
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