Reinhard Macht ist ehrenamtlicher Diakon im SR Jenbach-Münster-Wiesing und Gemeindeberater in der Diözese Innsbruck.
Sie vertritt die Interessen der Frauen in der Kirche und berät die Diözesanleitung. Derzeit besteht das Gremium aus 20 Delegierten, die die kirchlichen Berufsgruppen, Vereinigungen und Organisationen repräsentieren, sowie der Frauenbeauftragten Petra Gstöttner-Hofer und der Sekretärin Monika Leeb.
„Es sind zum größten Teil Frauen, die dazu beitragen, dass unsere Pfarrgemeinden lebendig und für die Menschen da sind. Frauen, die vor allem in der Kirche, wenn es um Gleichstellung oder Mitverantwortung geht, ausgegrenzt, übersehen und überhört wurden und werden. Frauen, die sich trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Verletzungen für Veränderung und Wertschätzung eingesetzt haben und dies noch immer tun“, sagte Doris Wierzbicki, Mitglied der Frauenkommission, im Rahmen des Jubiläums-Gottesdienstes in Linz-St. Konrad.
Gegründet wurde die Frauenkommission im Oktober 1997 im Auftrag des Diözesanbischofs Maximilian Aichern. „Unsere Frauenkommission hat ein Gesicht bekommen, über das in den anderen österreichischen Diözesen gestaunt wurde“, sagte mit einem Schmunzeln Margit Hauft, die die erste Vorsitzende des Gremiums gewesen war.
Wichtige Maßnahmen für Gleichstellung tragen die Handschrift der Frauenkommission. Dabei geht es unter anderem um Frauen in Führungspositionen in der Kirche und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Heuer erschien die 200. Frauenpredigthilfe.

Reinhard Macht ist ehrenamtlicher Diakon im SR Jenbach-Münster-Wiesing und Gemeindeberater in der Diözese Innsbruck.
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