Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Im Zentrum stand die Frage, wie Schulseelsorge zur Stärkung eines respektvollen Miteinanders beitragen kann. Bischof Wilhelm Krautwaschl betonte: „Liebe ist wirkmächtiger als Hass.“ Bischöfin Cornelia Richter hob hervor, dass Kinder und Jugendliche für Resilienz „eine Bezugsperson brauchen, die bedingungslose Wertschätzung entgegenbringt“. Der Salzburger Generalvikar Harald Mattel warnte vor „spiritueller Gewalt“ und plädierte für „Begleitung statt Leitung“, um Machtverhältnisse sensibel zu gestalten. Praxisbeispiele zeigten, dass Schulseelsorge Zeit, Vernetzung und Kooperation mit Schulpsychologie, Sozialarbeit, Jugendcoaching und Peer-Mediation braucht. Spirituelle Impulse und diakonische Projekte sind wichtig. Die Tagung bot Raum für Austausch über schulische Herausforderungen, etwa die Begleitung von Schüler:innen ohne religiösem Bekenntnis.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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