„Die Freude der Liebe, die in den Kirchen gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche.“ So schrieb Papst Franziskus im März 2016 an die Weltkirche. Das sollen die Liebenden wirklich spüren – in der Freude und im Schweren der Liebe.
Einmal absehen von dem, was fehlt, und hinschauen auf das, was ist, denn man lebt nicht von dem, was einem fehlt, sondern von dem, was da ist. Wäre das nicht eine phantastische Perspektive? Ein Leitartikel von Matthäus Fellinger.
Christoph Huber zählt zu den international führenden Wissenschaftlern im Bereich der Krebsforschung. Für sein außerordentliches wissenschaftliches Lebenswerk erhält er den Kardinal-Innitzer-Preis.