Es war im September 2014. Maria Pimmingsdorfer, vulgo „Knoglin in Pötting“, starb während eines fröhlichen Ausflugs. Ein Schock für die Familie, vor allem ihren Mann, den Sepp. Seine Augen wurden müde und sehen fast gar nichts mehr. Die Erinnerung zog sich ins Innere zurück. Reden kann er auch nur mehr ganz wenig. Die Freude ist aus dem Haus dennoch nicht verschwunden. Zwei Pflegerinnen aus Rumänien tragen dazu bei.
Das letzte Hemd hat keine Taschen, und kurzsichtig plant, wer nicht auch über den Rand dieses Lebens hinausblickt. Letzte Sicherheit kann nur von Gott erwartet werden. Das befreit uns dazu, mit Hilfe von Geld und Besitz anderen Menschen Gutes zu tun.