Die Straße ist ein guter Ort für Exerzitien, sagt der deutsche Jesuit Christian Herwartz. Ein Gespräch mit der KirchenZeitung über Gottesbegegnungen, verborgene Sehnsüchte und Sicherheiten, die aufgegeben werden sollten.
Die Franziskanerin Schwester Kunigunde Fürst lebt seit drei Jahren in Kasachstan, einem riesigen Land, das geprägt ist von wirtschaftlichem Aufschwung in den Städten einerseits und von niedrigen Gehältern und schwierigen Lebensbedingungen im ländlichen Bereich andererseits. Vergangene Woche sprach sie im Katholischen Bildungswerk Mauthausen über ihre Arbeit.