Noch vor Ablauf der Eintragungsfrist für die Bürgerinitiative „One of us“ Ende Oktober soll im EU-Parlament über eine „Entschließung“ abgestimmt werden, die u. a. den Zugang zum Schwangerschaftsabbruch in allen Mitgliedsländern und dessen Finanzierung sicherstellen soll. Bisher haben 1,2 Millionen die Bürgerinitiative „One of us“ unterzeichnet. Sie richtet sich vor allem gegen die Tötung von Embryonen für medizinische Forschung, die aus EU-Geldern unterstützt wird. Für die Abtreibung gibt es keine EU-Zuständigkeit. Das soll mit Tricks nun umgangen werden.