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„Mit einem Stehplatz ist man gestraft“

Eine Umfrage unter Jugendlichen in Wels hat ergeben, dass zwar 40 Prozent der Schüler/innen Busse für den Schulweg nutzen, dies aber zum Teil sehr ungern tun. Mit einem Bustheater-Projekt sollen nun die Probleme aus dem Weg geräumt werden.
Ausgabe: 2015/23, Bus, Simader, Dupal, Scheuchenegger, Schulweg, Bustheater
03.06.2015
- Paul Stütz
Viele junge Welser erleben den Schulweg im Bus so: Grantige Chauffeure, aggressive Stimmung unter den Fahrgästen und überfüllte Busse. „Mit einem Stehplatz ist man gestraft“, sprechen zum Beispiel Gerald Scheuchenegger (12) und Ida Dupal (12) die Platznot im öffentlichen Verkehr an. Es sind Schüler-Beschwerden, die Georg König immer wieder hört. „Ich wollte mir das genauer anschauen, wie die Situation wirklich ist“, sagt der Schuldirektor des WRG/ORG der Franziskanerinnen in Wels. Eine aktuelle Umfrage unter den Jugendlichen bestätigt das Bild: Viele, die derzeit mit dem Bus in die Schule kommen, sind davon wenig begeistert. Sie wollen stattdessen mit dem Auto gebracht werden. Doch die Schule möchte das, nicht zuletzt aus Gründen des Umweltschutzes, verhindern. Eine Arbeitsgruppe „Bus“ will die allmorgendliche Stresssituation verbessern.

Freundlichere Busfahrer


Eltern, Schüler und Lehrer suchten das Gespräch mit der Firma sabtours, die den Welser Busverkehr betreibt. Jugendliche und Busfahrer haben gegenseitig im Dialog Wünsche formuliert. „Ich hatte das Gefühl, dass man unsere Beschwerden ernst nimmt“, meint David Simader (15), der die Schüler gegenüber den Welser Linien vertreten hat.
So hat sabtours nach den Treffen mit der Schule Abfahrtszeiten teilweise optimiert. Die Chauffeure deponierten bei den Gesprächen wiederum, dass im Bus nicht gegessen und getrunken werden darf. Oder dass die Füße nicht auf die Bank gehören. Um das rücksichtsvolle Miteinander zu fördern, wurde zudem das Projekt „Bustheater“ für ganz Wels ins Leben gerufen. In einem Autobus, mit dem die Jugendlichen sonst in die Schule fahren, wird ein Theaterstück aufgeführt. Ziel ist, dass die Schüler/innen ihr Verhalten im Bus überdenken und die Busfahrten friedlicher verlaufen. Der Theaterbus macht Halt vor der jeweiligen Schule, eine Klasse steigt ein und zwei Schauspieler präsentieren das Stück. Es wird rund 60 Vorstellungen geben.

Zur Sache

Überfüllte Busse


Was bleiben wird, sind jedoch die überfüllten Busse im Frühverkehr. Denn laut Kraftfahrgesetz reichen im Linienverkehr zwei Sitzplätze für drei Kinder aus. Ein Problem, das nicht nur die Welser Schüler/innen wohl noch lange begleiten wird. 
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