Ziel der 1975 gegründeten Literaturzeitschrift „Die Rampe“ war es, zeitgenössische Literatur zu fördern.
10.800 Seiten sind in den letzten 25 Jahren erschienen. Ein unabhängiges, ständig wechselndes Redaktionsteam bestimmt die Auswahl der Texte. Für Herstellung und Honorarzahlungen an die Autor/innen stellt das Land OÖ jährlich 1 Million Schilling zur Verfügung. Blättert man die einzelnen Jahrgänge durch, so findet man unter den insgesamt 747 Autor/innen den einen oder anderen – heute schon bekannten – Namen wieder, Rudolf Habringer ist einer von ihnen.„Die Rampe“ hat damals den ersten Abdruck seines Romans „Der Fragensteller“ gebracht. Habringer heute: „Ich halte die Rampe für eine wichtige Literaturzeitschrift in Österreich. Sie enthält viele Erstveröffentlichungen und ist eine der wenigen Zeitschriften, die sich Honorare leistet, eine Form der indirekten Literaturförderung.“ Übrigens: Demnächst erscheint Habringers zweiter Satirenband „Hansi Hinterseer lernt singen“.