Jeder Mensch hat ein Bedürfnis nach Orten der Erholung, der Geborgenheit und des Glückes. In den Kindheitserinnerungen Erwachsener ist dieser Ort oft ein Garten. Die Kinder unserer Zeit brauchen in noch stärkerem Maße die Möglichkeit sich zu bewegen und mit der Erde in Berührung zu kommen. Kinder brauchen keine prächtigen Beete mit makellosem Rasen. Sie brauchen Erde, Wasser und das Verständnis der Eltern für ihre Abenteuersehnsucht. Kinder lieben naturnahe Gärten, Plätze zum Träumen, zum Wühlen, zum Verstecken, die Möglichkeit zum Klettern. - Väter können helfen, einen Weidentunnel zu bauen oder ein Baumhaus zu bauen. - Blumen säen und wachsen sehen. - Mit Kindern ein Duftbeet mit Kräutern pflanzen. Duft und Blüten regen die Sinne der Kinder an. - Eine Hängematte zum Schaukeln aufhängen. - Mit Blättern ein Blätter-Memory basteln. - Aus Zweigen Webbilder basteln. - Den Kindern erlauben, ein Minigärtchen anzulegen mit Radieschen, Erdbeeren, Karotten. - Ein Gartenfest mit anderen Kindern organisieren und Würstchen braten. - Den Kindern Gelegenheiten geben, den Garten mit allen Sinnen zu erleben, zu riechen, fühlen, hören, verstehen.