Am 30. Juni trafen sich fünfzehn Frauen des „Omadienstes“, den der Katholische Familienverband (Elfriede Wukonig) organisiert. Zu diesem zweiten Gedankenaustausch ins Diözesanhaus Linz kam auch Gertrude Silber aus St. Peter/Wbg.:
Wie sieht Ihr Omadienst aus? Ich komme ins Eltern-Kind-Zentrum in Ebelsberg einmal in der Woche, bin also keine „waschechte“ Omadienst-Oma (die stundenweise privat einspringen). Dort im Zentrum sind auch die Mütter, ich bin da und widme mich den Kindern. Es sind meistens zehn bis fünfzehn Kinder da.
Was genau machen Sie als Oma? Die Kinder kommen zu mir, die Kleineren sitzen sich zu mir auf den Schoß; wir spielen Lego, sie bitten mich, sie beim Rollerfahren anzuschieben, ich erzähle ...
Wie sind Sie zu diesem Oma-Dienst, der in Ihrem Fall ja auch ehrenamtlich ist, gekommen? Die Enkerl sind nicht im Haus und ich habe Kinder sehr gerne. Mich zieht es zu den Kindern hin. Schon beim „Leihopa“ aus dem Fernsehen habe ich mir immer gedacht, das wäre auch etwas für mich. Kinder sind die ehrlichsten und anschmiegsamsten Geschöpfe...
Der Omadienst ist erreichbar unterTel. 0732/76 10-3435.