Sie repräsentieren Kirche in der Gesellschaft und sind für Kinder und Jugendliche oft der einzige Kontakt zur Kirche: die Religionslehrkräfte.
„Wenn wir unsere Grenzen wahrhaben, können wir besser damit leben.“ – Um Grenzerfahrungen im kirchlichen, pädagogischen, und gesundheitlichen Bereich ging es auf der katechetischen Sommertagung im Bildungshaus Schloss Puchberg. 150 Religionslehrer/innen stellten sich drei Tage lang den Fragen der Referent/innen: z. B. Welche Mauern und Grenzen engen uns ein und welche Visionen lassen uns leben. Deutlich wurde, dass viele der Anwesenden unter den starren Strukturen in der Kirche leiden, die Kirche als Machtapparat empfinden, geschätzt wird hingegen die Kirche in ihrer Funktion als „Anwältin der Menschen“.