Die Argentinier Sebastian Fernandez und Florencio Romero besuchten ihre Projektpartner in Oberösterreich.
Argentinien ist zwar kein Entwicklungsland nach den Kriterien der Vereinten Nationen, die sozialen Unterschiede in dem einst wohlhabenden Land wachsen aber ständig und in manchen Regionen herrscht bittere Armut. Im Freundschafts-Comité Argentinia – Austria um den Betriebsseelsorger Hans Gruber haben Kleinlandwirte, selbstverwaltete Schulen und Indios einen verlässlichen Partner. Das Comité bringt jährlich rund eine halbe Million Schilling für Hilfsprojekte auf. Damit die Hilfe keine Einbahnstraße bleibt, haben der Lehrer Sebastian Fernandez und der Gesundheitshelfer Florencio Romero ihre Partner und Freunde in Österreich besucht und von der Situation in Argentinen berichtet. Ihr Eindruck von Österreichs Straßen, Häuser und der Landschaft: „Es ist, als würden wir uns in einer Ansichtskarte bewegen“.