45.500 Schilling brachte der Verkaufsmarkt bei der Ausstellung der Missionsrunde am 26. November. Der Erlös kommt der Arbeit auf Missionsstationen zugute: Schwester Dietlinde in Hlabisa (Südafrika) und Pater Maurice in Swaziland wird damit geholfen. Die Frauen verschicken auch 15 Pakete mit gestrickten Decken und Kinderkleidung.
Andrichsfurt
Erinnerungen und Eindrücke der Pfarrmitglieder mit Pfarrer i. R. Josef Humer haben die Pfarrblatt-Redakteurinnen und -redakteure in Andrichsfurt in Interviews erfragt. Die Ergebnisse wurden nun zu seinem „75er“ veröffentlicht und geben zusammen mit alten Fotos ein recht lebendiges Bild der vergangenen 40 Jahre mit Pfarrer Humer.
Antiesenhofen
Für etwa 130.000 Schilling hat die Pfarre sechs barocke Heiligen-Statuen restaurieren lassen. In seinem Vortrag „Kennst du deine Kirche?“ hat Ing. Herbert Bittner im Vorjahr aufgerufen, die restaurierungsbedürftige Barock-Heiligenstatuen zu retten, und viele kamen dem Spendenaufruf nach. Die Figuren waren früher in der Pfarrkirche aufgestellt und sollen im Jänner wieder Platz in der Kirche finden.
Münzbach
„In der Pfarre beheimatet“ – unter dieses Thema stellte der Pfarrgemeinderat Münzbach die pastorale Arbeit für das Jahr 2001. Wie ein roter Faden soll sich der Schwerpunkt durch die Aktiviäten der Runden und Gruppen ziehen. „Wir möchten uns vor allem an Neu-Zugezogene und an Menschen wenden, die nicht zum Gottesdienst kommen“, erklärt Pfarrer Josef Grafeneder. So könnten zum Beispiel die Jungschar und die Angebote des Bildungswerkes Menschen neu mit der Pfarre in Verbindung bringen. Auch die renovierten Räume des Pfarrhauses – die Arbeiten laufen auf Hochtouren – sollen die Beheimatung in der Pfarre erleichtern.
Linz- Christkönig
Die Sorge um bedürftige Menschen hat in der Pfarre Linz-Christkönig Tradition. Vor zehn Jahren gegründet konnte der Sozialfonds bisher mit 1,3 Mio Schilling helfen. Auch die Aufbringung des Geldes gehört zu den Aufgaben des Fonds. Am „Caritas-Sammelsonntag“, dem Elisabethsonntag, haben die Miarbeiter des Sozialfonds mit Erfolg wieder ihre Arbeit in Erinnerung gerufen. Mehrere Kirchenbesucher entschlossen sich, den Sozialfond mittels Dauerauftrag zu „speisen“. Rund fünfzig Unterstützer zahlen regelmäßig in den Fonds, aus dem etwa siebzig Familien und Einzelpersonen Hilfe erhalten.
Stadtpfarre Wels
Kanonikus Heinrich Hirscher und Dr. Franz Stauber wurden aus dem Kuratorium der BlumStiftung feierlich verabschiedet. Die gemeinnützige Stiftung – von Roberta Blum 1957 der Cariats übertragen – vergibt jährlich 1,5 Mio Schilling an soziale Einrichtungen. Besonderer Nutznießer ist der heilpädagogische Caritas-Kindergarten in der Blum-Villa.